
Die HEIMAT: Sichere Schulen statt Messer und Angst
5. Juni 2026

Im Jahr 2025 kamen in Mecklenburg-Vorpommern nur noch rund 8.400 Kinder zur Welt, so wenige wie noch nie seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen im Jahr 1960. Selbst der dramatische Geburteneinbruch nach der Wiedervereinigung, der 1994 seinen Tiefpunkt erreichte, wurde damit nochmals unterboten. Gleichzeitig leben über 56.000 Kinder und Jugendliche im Land in Armut.
Überraschend ist das nicht. Wer jahrzehntelang lieber in Willkommenskultur als in Wickeltische investiert, bekommt irgendwann die Quittung.
Jede Mutter, jeder Vater kennt dieses Gefühl: Es wird schwerer. Die Kosten steigen, die Unterstützung sinkt, und die eigene Zukunft fühlt sich unsicher an. Während andere Länder ihre Familien fördern, behandelt die Bundesrepublik ihre eigenen Kinder wie eine lästige Randerscheinung.
Deutsche Kinder braucht das Land
Wir brauchen keine Fachkräfte-Importe. Wir brauchen eigene Kinder und einen Staat, der endlich dafür sorgt, dass man sie auch großziehen kann, ohne sich dabei wirtschaftlich zu ruinieren.
Die HEIMAT kämpft für unsere Familien:
- ▶Kostenlose Kita- und Hortplätze für deutsche Familien
- ▶Kostenloses Kita- und Schulessen
- ▶Steuerliche Entlastung ab dem zweiten Kind
- ▶Begrüßungsgeld von 500 bis 1.000 Euro für jedes neugeborene Kind
- ▶Ein Müttergehalt, das die Erziehungsleistung anerkennt
- ▶Keine Rentennachteile für Mütter
- ▶Vorrang für deutsche Kinder bei Kita-, Hort- und Schulplätzen

Zuerst unser Volk, dann der Rest der Welt
Die alten Parteien haben sich daran gewöhnt, das eigene Volk hinten anzustellen. Wir sagen: Zuerst unser Volk. Zuerst unser Land. Dann der Rest der Welt. Eine Gesellschaft, die Eigennutz nicht gegen Gemeinnutz ausspielt und in die man wieder mit Freude und gutem Gewissen Kinder in die Welt setzt. In der Mütter nicht zwischen Beruf und Familie zerrissen werden. In der es keine Erklärung braucht, warum das eigene Kind Vorrang hat.
Die HEIMAT will keine Gesellschaft, in der deutsche Kinder zur Minderheit im eigenen Land werden. Wir wollen eine Heimat, in der Familien wieder im Mittelpunkt stehen.
Wir haben es immer gesagt
In zehn Jahren Landtagsarbeit haben wir bereits auf genau diese Entwicklung hingewiesen. Manches, was man damals als Verschwörungstheorie abtat, ist heute für jeden sichtbare Realität. Wir lagen richtig – und wir werden weiter Recht behalten, wenn sich nichts ändert.
Für unsere Kinder und Kindeskinder.




