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12. Juni 2026Einschüchterung per Brandsatz: Die HEIMAT NRW antwortet mit doppelter Entschlossenheit
📍 Ort: Wattenscheid/Bochum, Ruhrgebiet
🔥 Schaden: 2 Fahrzeuge vollständig zerstört
Es gibt politische Gewalt, über die man schreiben muss, weil sie sonst einfach verschwindet. In den Meldungen, im kollektiven Gedächtnis, in der öffentlichen Empörung. Was in der Nacht zum 11. Juni in Wattenscheid geschah, ist keine Randnotiz. Es ist ein Brandanschlag, der buchstäblich hätte tödlich ausgehen können.
Unbekannte Täter zündeten ein Fahrzeug der freiheitlichen Partei die HEIMAT an. Der Tatort liegt in unmittelbarer Nähe der sozialen Einrichtung „Lebenshilfe“ und grenzt an einen Supermarkt. Die Flammen griffen über. Ein Einsatzfahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes brannte ebenfalls vollständig aus. Wer in dieser Nacht in der Nähe war, der hatte schlicht Glück.
Die Täter nahmen mögliche Personenschäden und die Gefährdung Unbeteiligter billigend in Kauf. Das ist versuchte Körperverletzung, wenn nicht mehr.
Landesvorsitzender Claus Cremer war noch in der Nacht persönlich am Tatort. Was er dort vorfand, ließ keine Zweifel am Ausmaß des Anschlags. Cremer:
„Hier zeigt sich einmal mehr ganz deutlich, von welcher Seite die wahre Gewalt in diesem Land ausgeht. Die linke Szene sieht offenbar ihre Felle davonschwimmen und greift mal wieder aus reiner Verzweiflung zu terroristischen Mitteln. Doch dieser feige Versuch der Einschüchterung und Sabotage wird nicht funktionieren. Wir lassen uns nicht mundtot machen und werden unsere politische Arbeit im Westen unvermindert und mit doppelter Entschlossenheit weiterführen.“
— Claus Cremer, Landesvorsitzender HEIMAT NRW, Tatort Wattenscheid, Nacht zum 11. Juni 2026
Wenn Linksextremismus das DRK trifft, hört der Applaus auf
Das Besondere an diesem Anschlag ist nicht allein sein Ausmaß. Es ist die Skrupellosigkeit, mit der die Täter vorgingen. Ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes steht für etwas, worüber in diesem Land sonst breiter Konsens herrscht: Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von Herkunft, Meinung oder politischer Zugehörigkeit. Wer diese Grenze überschreitet, der hat jedes Recht auf den Begriff „Antifaschismus“ verspielt. Was hier passierte, ist schlichte Kriminalität mit politischem Vorzeichen.
Niemand wurde verletzt. Das ist der einzige tröstliche Satz dieser Geschichte. Alles andere ist ein Armutszeugnis: für die Täter, für ein politisches Milieu, das solche Taten zumindest duldet, und für eine Öffentlichkeit, die wegsieht, sobald die Opfer die falsche Parteifarbe tragen.
Die Polizei ermittelt. Zeugen werden gesucht.
Die Polizei Bochum hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht zum 11. Juni in der Nähe des Tatorts in Wattenscheid etwas Verdächtiges beobachtet hat, möge sich melden:
Polizei Bochum – Zeugenhinweise
📞 0234 909-4106
📞 0234 909-4441
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Der Sachschaden ist erheblich. Damit HEIMAT NRW seine politische Arbeit im Ruhrgebiet nahtlos fortsetzen kann, ist schnelle Unterstützung entscheidend. Jede Spende ist ein klares Zeichen: Wir lassen uns nicht vertreiben.
| Empfänger | Die Heimat NRW |
| IBAN | DE56 4305 0001 0011 7750 79 |
| Verwendungszweck | Soforthilfe Brandanschlag |
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