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28. April 2026Die taz berichtet über die 1.-Mai-Kundgebung in Essen: Einseitigkeit statt Einordnung
HEIMAT Berlin · Aufruf
taz lügt über Essen — kommt vorbei!
Sie kennen das: Man will für Heimat, Kultur und Freiheit eintreten und schon wird man als „Faschist“ gebrandmarkt. Genau das macht die taz gerade mit unserer 1.-Mai-Kundgebung in Essen. Sie verzerrt, sie lügt, sie will uns mundtot machen.
1. Mai 2026 — Essen ruft!
| Wann: | 1. Mai 2026, 13:00 Uhr |
| Wo: | Hirschlandplatz Essen |
| Programm: | Reden, Infostände, Livemusik von HIER UND JETZT & Phil von FLAK |
Lassen wir uns nicht mundtot machen!
Die Strategie der Gegenseite ist durchschaubar: Wer keine Argumente hat, greift zur Verleumdung. Die taz zeichnet ein Schreckgespenst, um die Bürger davon abzuhalten, sich selbst ein Bild zu machen. Sie wollen nicht, dass wir über Heimatliebe, den Schutz unserer Grenzen oder den Erhalt unserer Identität sprechen. Sie wollen Angst säen, wo wir Zuversicht und Widerstand bieten.
Doch wir sagen: Jetzt erst recht! Lassen wir die Schreibtischtäter in Kreuzberg schreiben, was sie wollen. Wir zeigen auf der Straße, dass unsere Heimat lebt.
Unser Appell: Seien Sie dabei!
Am 1. Mai geht es nicht nur um eine Demonstration. Es geht darum, ein Zeichen gegen die mediale Hetze und für unsere gemeinsame Zukunft zu setzen. Wir laden jeden Patrioten, jede Mutter, jeden Arbeiter und jeden jungen Menschen ein, der dieses Land noch nicht aufgegeben hat:
- Schluss mit der Verzerrung: Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil vor Ort.
- Gemeinsam stark: Nur wenn wir viele sind, können sie uns nicht mehr ignorieren.
- Kultur & Identität: Erleben Sie Gemeinschaft bei Livemusik und klaren Worten.
- Präsenz zeigen: Essen ist erst der Anfang. Machen wir den 1. Mai zum Tag des Aufbruchs!
Kommen Sie nach Essen!
Zeigen wir der taz und dem Linksstaat, dass wir uns nicht einschüchtern lassen.
Wir sehen uns am 1. Mai am Hirschlandplatz!
Die Medien können uns beschimpfen, aber sie können uns nicht aufhalten. Werden auch Sie Teil der Bewegung. Für unsere Heimat. Für unsere Zukunft.
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Ich spüre, dass unsere Heimat jeden Tag mehr Rückhalt braucht – auch durch mich. Wenn ich will, dass sich etwas ändert, darf ich nicht abwarten – ich handle jetzt.
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| Empfänger | Die HEIMAT |
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