
MIT DEM VERSCHIEBEBAHNHOF „SONDERVERMÖGEN“ IN DEN SCHULDENABGRUND
21. April 2026Pressemitteilung · HEIMAT Berlin
Blücherplatz bleibt Blücherplatz
HEIMAT Berlin lehnt Umbenennung in Kreuzberg ab
Wer in Berlin unterwegs ist, kennt solche Namen. Sie gehören einfach dazu. Der Blücherplatz ist für viele seit Jahren ein fester Punkt im Stadtbild und genau deshalb lehnt die HEIMAT Berlin seine Umbenennung in Kreuzberg ab.
D
er Blücherplatz gehört seit Jahrzehnten selbstverständlich zum Halleschen Tor und ist für viele Berliner ein vertrauter Punkt im Alltag. Kreuzberg ist geprägt von den Namen der Befreiungskriege, vom Halleschen Tor bis zur Yorckstraße. Wer nun den Blücherplatz herausbricht, zerstört ein gewachsenes Viertel der Erinnerung, das seit über hundert Jahren zum Stadtbild gehört. Die HEIMAT Berlin hält deshalb am Blücherplatz fest. Der Name gehört zum Ort und muss bleiben. Gewachsene Bezüge lassen sich nicht einfach nach politischer Mode ersetzen. Wer nur noch anerkennt, was ins eigene Weltbild passt, macht Berlin jeden Tag ein Stück beliebiger.
Ein Name, der für Berliner Geschichte steht
Gebhard Leberecht von Blücher gehört zu den prägenden Gestalten der preußischen Geschichte. Er wurde 1742 geboren, 1819 starb er, und berühmt wurde er vor allem als einer der großen Feldmarschälle der Befreiungskriege. Sein Beiname „Marschall Vorwärts“ sagt schon viel über seinen Ruf: Blücher galt als energisch, unbeirrbar und kämpferisch. Besonders sein Anteil an den Siegen über Napoleon, zuletzt bei Waterloo, machte ihn zu einer historischen Figur, die weit über Preußen hinaus bekannt wurde.
Genau deshalb ist der Blücherplatz für die HEIMAT Berlin nicht irgendein Name auf einem Schild. Er steht für ein Stück Berliner und preußischer Erinnerung, das sich nicht einfach wegmoderieren lässt. Wer solche Bezüge aus dem Stadtbild entfernt, trennt den öffentlichen Raum von seiner eigenen Geschichte. Geschichte ist kein Wunschkonzert, das man sich passend zurechtschneiden kann. Wer den Blücherplatz heute aus dem Stadtbild tilgt, zeigt keinen Fortschritt, sondern nur Kleingeist gegenüber der eigenen Herkunft. Berlin wird durch solche Umbenennungen nicht besser, sondern nur geschichtsloser.
Deshalb lehnt die HEIMAT Berlin die Umbenennung ab. Berlin braucht keine Entwurzelung durch Umbenennung, sondern Respekt vor dem, was seine Geschichte geprägt hat.
Worum es der HEIMAT Berlin geht
- der Erhalt historischer Ortsnamen
- Respekt vor gewachsener Berliner Identität
- Erinnerungskultur statt ideologischer Umdeutung
- ein Stadtbild, das Vergangenheit sichtbar lässt
Oliver Niedrich: „Geschichte erklärt man, man löscht sie nicht!
„Der Blücherplatz muss Blücherplatz bleiben. Wer gewachsene Namen aus dem Stadtbild streicht, verändert nicht nur ein Schild, sondern auch den Blick auf unsere Geschichte. Blücher steht für Mut, Entschlossenheit und Verantwortung in einer entscheidenden Epoche. Genau solche Persönlichkeiten gehören zur Geschichte dieser Stadt.
Wir lehnen es ab, dass Grüne und Linke in Kreuzberg unter dem Deckmantel der Umbenennung historische Leistungen verdrängen. Erinnerungskultur darf nicht darin bestehen, etwas zu löschen, nur weil es nicht mehr in den aktuellen Zeitgeist passt.“
— Oliver Niedrich, HEIMAT Berlin
Gerade in Kreuzberg hat sich eine Politik breitgemacht, die lieber Symbolfragen bewirtschaftet, als sich um die wirklichen Sorgen der Bürger zu kümmern. Statt Sicherheit, Sauberkeit und Verlässlichkeit stehen Umbenennungen und ideologische Debatten im Vordergrund. Die HEIMAT Berlin hält das für den falschen Kurs. Historische Namen gehören nicht dem Zeitgeist oder den wechselnden Mehrheiten im Bezirksamt, sondern dem Ort selbst. Der Platz am Halleschen Tor ist für viele Berliner ein vertrauter Teil ihres Stadtbildes. Wer ihn umbenennt, verändert nicht nur eine Bezeichnung, sondern greift in das Gedächtnis eines ganzen Viertels ein. Genau dagegen richtet sich der Protest der HEIMAT Berlin.
Die Forderung der HEIMAT Berlin
Der Blücherplatz darf nicht fallen. Wir fordern ein Ende der vaterlandslosen Umbenennungs-Politik in den Rathäusern. Wer die Vergangenheit auslöscht, um Platz für seine eigene Ideologie zu schaffen, zerstört die Seele Berlins.
FAQ
Warum soll der Blücherplatz seinen Namen behalten?
Weil er seit Jahrzehnten zum Berliner Stadtbild gehört und für viele Menschen ein vertrauter Ort ist. Namen wie dieser sind Teil gewachsener Geschichte.
Ist das nicht nur eine kleine Umbenennung?
Nein. Wer einen Namen austauscht, verändert mehr als ein Schild. Er greift in das Gedächtnis eines Viertels ein.
Warum kritisiert die HEIMAT Berlin die Kreuzberger Bezirkspolitik?
Weil dort aus Sicht der HEIMAT zu oft Symbolpolitik betrieben wird, während die wirklichen Sorgen der Bürger zu kurz kommen.
Was stört an der Umbenennung politisch?
Dass historische Namen nicht erklärt, sondern ersetzt werden sollen. Die HEIMAT hält das für den falschen Umgang mit Stadtgeschichte.
Was fordert die HEIMAT Berlin konkret?
Den Erhalt des Namens Blücherplatz und ein Ende der Umbenennungs-Politik im öffentlichen Raum.
Mitglied werden
Wer seine Heimat nur verteidigt, wenn es bequem ist, hat sie schon aufgegeben.
Sie sehen, wie sich dieses Land verändert. Sie wissen, dass Reden allein nichts mehr bewirkt.
Und Sie ahnen, dass die Parteien, die seit Jahrzehnten regieren, kein Interesse daran haben, das zu ändern.
Die HEIMAT ist der Ort für alle, die nicht mehr zusehen wollen.
Kein Debattierclub, sondern eine politische Kraft, die dort ansetzt, wo andere aufgehört haben:
vor Ort, konkret, mit Gesicht und Namen.
Jeder Mitgliedsantrag ist ein Zeichen dafür, dass dieses Land noch nicht aufgegeben ist.
Online-Mitgliedsantrag
Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Keine automatische Veröffentlichung.




