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📅 Juni 2026
📍 Bremen, Bahnhofsvorstadt

Horst Görmann, Vorsitzender der Heimat Bremen
Bremen, Haltestelle Falkenstraße. Ein Mann liegt auf dem Boden, nicht ansprechbar. Er wird es nicht überleben. Der 25-Jährige hatte nichts getan. Er wartete. An einer Haltestelle, in einer deutschen Großstadt, an einem ganz normalen Dienstagabend. Ein 16-jähriger Libanese schlug ihn nieder. Der Mann stürzte, traf den Boden mit dem Kopf. Wenige Tage später war er tot. Der Tatverdächtige: nach seiner Selbststellung wieder auf freiem Fuß.
Bremen hat solche Meldungen inzwischen so oft gehört, dass viele sie kaum noch wahrnehmen. Das ist das eigentliche Problem.
„Wir reden nicht über Statistiken. Wir reden über einen Mann, der einfach nach Hause wollte. Über eine Familie, die jetzt trauert. Und über eine Stadt, die schweigt.“
— Horst Görmann, Vorsitzender der Heimat Bremen
Es ist noch gar nicht so lange her. Wer erinnert sich nicht daran, wie es war, abends durch Bremen zu gehen, ohne den Gedanken im Hinterkopf: Hoffentlich passiert nichts? Die Bahnhofsvorstadt war einmal ein lebendiges Stadtquartier. Heute ist sie bundesweit bekannt – aus den falschen Gründen. Verwahrlosung, Clankriminalität, offener Drogenhandel. Das kam nicht über Nacht. Es wurde geduldet, Jahr für Jahr, von Politikern, die lieber wegschauten als handelten.
Die Frage ist nicht: Wie konnte das passieren? Die Frage ist: Wie lange lassen wir es noch zu?
Andere Länder haben es vorgemacht. Es geht, wenn man es will. Es braucht Klarheit. Klarheit darüber, dass Zuwandererkriminalität kein Tabuthema ist, sondern ein politisches Versagen. Dass Clanstrukturen nicht „kulturelle Eigenheiten“ sind, sondern parallele Machtstrukturen, die den Rechtsstaat herausfordern. Und dass die Menschen, die jeden Tag in diesen Stadtteilen leben, das Recht auf Sicherheit, auf Ordnung und auf ein funktionierendes Gemeinwesen haben.
„Wir wollen keine Angstgesellschaft. Wir wollen unsere Stadt zurück. Das ist keine Forderung von gestern – das ist die Forderung von heute, von morgen, von jedem, der hier lebt.“
— Horst Görmann, Vorsitzender der Heimat Bremen
Wir machen uns keine Illusionen über die Widerstände. Aber wir machen uns auch keine mehr über die Alternativen. Es gibt keine.
Komm zu uns. Zeig, dass es dir nicht egal ist. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Bremen wieder eine Stadt wird, in der man abends an einer Haltestelle warten kann – ohne Angst. Gebt uns unser Land zurück.
Heimat ist kein Gefühl von gestern. Sie ist eine Entscheidung für morgen.
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Wer seine Heimat nur verteidigt, wenn es bequem ist, hat sie schon aufgegeben.
Sie sehen, wie sich dieses Land verändert. Sie wissen, dass Reden allein nichts mehr bewirkt.
Und Sie ahnen, dass die Parteien, die seit Jahrzehnten regieren, kein Interesse daran haben, das zu ändern.
Die HEIMAT ist der Ort für alle, die nicht mehr zusehen wollen.
Kein Debattierclub, sondern eine politische Kraft, die dort ansetzt, wo andere aufgehört haben:
vor Ort, konkret, mit Gesicht und Namen.
Jeder Mitgliedsantrag ist ein Zeichen dafür, dass dieses Land noch nicht aufgegeben ist.
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