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Massenmigration nach Europa ist ein zentraler Aspekt der gegenwärtigen Debatte über Israel, Gaza und die Tätigkeit internationaler NGOs.
Unter den migrationsfetischistischen „Open Borders“-Aposteln finden sich nicht wenige Juden, die mit dazu beitragen, dass für Europa eine grenzoffene Willkommenskultur gefordert wird, wie sie von der israelischen Regierung für Israel selbst mit einer Vehemenz abgelehnt wird, wie dies wohl in wenigen Ländern weltweit der Fall ist.
Tatsächlich stellt sich bei genauerer Betrachtung heraus, dass der Kriegstreiber Israel nicht nur der „Refugee-Produzent“ Nummer eins ist, sondern sich überdies zugleich eine jüdische Lobby ausmachen lässt, welche die Massenmigration nach Europa propagandistisch befeuert. Sämtliche Palästinenser aus Gaza zu vertreiben oder Schlimmeres, ist seit Langem das finale Ziel des israelischen Staates, und zwar völlig unabhängig davon, ob die Regierung von der Arbeiterpartei oder der Likud-Partei gestellt wird, liberal oder konservativ, säkular oder religiös ist. Infolgedessen hat die Umsiedlung von Flüchtlingen seit jeher eine primäre Rolle in der israelischen Politik gespielt, und jüdische Zionisten bedienen sich hierfür ebenso eines umfangreichen Netzwerks von jüdisch geleiteten NGOs, soweit diese als Quasi-Umsiedlungsagenturen den Regierungszwecken entsprechen.
IsraAID und die Flüchtlingshilfszentren
Laut einem Bericht von YNET wurden im Migrationstsunami-Jahr 2015 griechische Flüchtlingshilfszentren hauptsächlich von Israelis betrieben. Auf Lesbos beispielsweise wurde eine israelische Schule für syrische, iranische, irakische und afghanische Flüchtlinge betrieben. Insbesondere aktiv in diesem Bereich ist IsraAID.
Im Jahr 2018 überreichte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel IsraAID persönlich einen Preis für ihre Arbeit bei der Integration arabischsprachiger Menschen in Deutschland. Vermutlich lohnt sich der Blick darauf, inwiefern manche NGOs tatsächlich „non-governmental“ sind – auch bei israelischen NGOs. Jedenfalls ist die Preiswürdigkeit solcher Organisationen zumindest infrage zu stellen, wenn deren Wirken zur Folge hat, die demografische Homogenität westlicher Nationen zu untergraben, auch wenn sich dies unter dem Deckmantel angeblicher Wohltätigkeit vollzieht.
Jüdische Beamte in Israel haben in jüngster Vergangenheit mehrmals offen dazu aufgerufen, die gesamte Bevölkerung in Gaza zumindest zu vertreiben, wenn nicht Schlimmeres, wobei massiv Druck auf die arabischen Staaten, die Vereinigten Staaten und Europa ausgeübt wurde, die zu Flüchtlingen gebombten Palästinenser aufzunehmen. Interessanterweise enthüllte bereits 2013 ein Artikel der israelischen Zeitung Haaretz bis dahin geheime Archivdokumente, die deutlich aufzeigten, dass die jüdischen Zionisten von Anfang an Europa als das bevorzugte Ziel für die vertriebenen Araber ansahen.
GLAN und die afrikanische Immigrationsroute
Anders, als man es den westlichen Nationen predigte, versuchte Israel stets, seinen Einfluss auf die westlichen Regierungen geltend zu machen, um eine Politik sicherzustellen, die den Juden eine demografische Mehrheit in dem von ihnen besetzten (!) Gebiet sichern sollte.
Die linkszionistische israelische Premierministerin Golda Meir beispielsweise nutzte den jüdischen Einfluss in Washington, um einen Plan des US-Präsidenten Kennedy aus dem Jahr 1961 zu vereiteln, den damals 1,1 Millionen palästinensischen Flüchtlingen, die durch den Krieg von 1948 vertrieben worden waren, eine Umsiedlung nach Israel anzubieten. Dies griff ebenso Haaretz in einem Artikel am 19. Dezember 2013 auf.
Nicht zuletzt war auch der von den USA und Israel orchestrierte Sturz von Libyens Staatschef Gaddafi im Jahr 2011 quasi die Öffnung DER Hauptroute für Refugees aus dem Nahen Osten und Afrika, um nach Europa zu gelangen. Gaddafi hatte vor seinem Sturz Europa noch explizit vor genau diesem Szenario gewarnt. Die italienische Regierung hat in den zurückliegenden Jahren mehrmals vergeblich versucht, Abkommen mit Libyen wiederzubeleben, um die Welle von Migranten zu stoppen.
Nicht zuletzt war es eine „britische“ NGO namens Global Legal Action Network (GLAN), die dies mit einer Klage gegen Italien beim Europäischen Gerichtshof torpedierte. Der Rechtsberater von GLAN ist Itamar Mann, ein jüdischer israelischer Rechtsprofessor, der in Haifa, Israel, „Flüchtlingsrecht“ lehrt. Israel und von Juden geführte NGOs agieren als mitunter maßgebliche Akteure der Umsiedlung syrischer, iranischer, irakischer und afghanischer Flüchtlinge nach Europa, sprich aus exakt den Ländern, die durch USrael destabilisiert wurden.
Israelische Schachfigur USA
Der Umstand, dass eine US-Botmäßigkeit gegenüber Israel durch eine einflussreiche jüdische Lobbyarbeit, wie beispielsweise AIPAC, gewährleistet wird, dringt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein.
Dies zeigte sich nicht zuletzt erst im Juli, als ein durchgesickerter Audioclip des jüdischen Senators von Michigan, Jeremy Moss – der unlängst die Vorwahlen der Demokraten für den 11. Kongresswahlbezirk gewonnen hatte –, wie ein Lauffeuer viral ging. Darin räumte Moss unumwunden ein, dass sein vorrangiges Motiv als Gesetzgeber darin bestehe, einer ausländischen Macht zu dienen. Der Aufnahme zufolge erklärte Moss: „Der einzige Zweck meiner Karriere ist es, sicherzustellen, dass Amerika Israel weiterhin unterstützt; ich halte es nicht für falsch, wenn Israel Amerika als Schachfigur benutzt – Amerika ist nicht unsere Heimat, wir sind hier Opfer von Antisemitismus geworden.“
Israels Politik entspricht NICHT deutschem Interesse
In Großbritannien beispielsweise forderte der Flüchtlingsrat, die Gaza-Flüchtlinge, die es ohne die israelische Bombardierung gar nicht erst gäbe, aufzunehmen, und als CEO des besagten Flüchtlingsrates fungierte Enver Solomon, ein Jude.
Ob auf der außenpolitischen Front, indem die Vereinigten Staaten nebst deren Vasallen zu militärischen Abenteuern gedrängt werden, oder auf der vermeintlich „humanitären“ Front, indem NGOs instrumentalisiert werden, um die Migrationsströme zu erleichtern, finden sich israelische Interessenvertreter.
Das Interesse Israels steht dem nationalen Interesse Deutschlands jedoch derart konträr entgegen, dass es völlig unverständlich ist, Israels Interessen zur deutschen Staatsraison zu erheben, wie es zu unserem Unglück seitens der bisherigen Bundesregierungen praktiziert wird.
Sascha A. Roßmüller
Amtsleiter Politik Die Heimat (HEIMAT)
Mitglied in Parteivorstand und Präsidium




