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3. Juni 2026Brandenburg · Schulen · Sicherheit
Oranienburg: Migranten-Terror an der Schule – Die Altparteien liefern unsere Kinder den Tätern aus
HEIMAT Brandenburg fordert konsequente Remigration und Wiederherstellung der Sicherheit an unseren Schulen
Wieder einmal ist es passiert. Am Amtsgericht Oranienburg wurden zwei muslimische Brüder verurteilt, weil sie über Monate hinweg Mitschüler terrorisiert, erpresst und mit Messern bedroht haben. Jüngere Kinder, teils erst 13 Jahre alt, wurden systematisch eingeschüchtert. Schutzgeld, Drohungen, „jeden Finger einzeln brechen“. Die Taten in Oranienburg sind jedoch keine Einzelfälle. Sie sind das direkte Ergebnis einer jahrzehntelangen, verantwortungslosen Migrationspolitik der Altparteien.
Es ist immer dasselbe Muster: Täter aus dem migrantischen Milieu oder in einem solchen Milieu sozialisiert. Die Richterin sprach von „Angst und Schrecken, vor denen sie aus Ihrer Heimat geflohen sind“. Wer das noch glaubt, ist naiv. Viele dieser Täter haben die Verhältnisse, vor denen sie angeblich flohen, einfach mitgebracht, oder sie kamen, weil hier das Schlaraffenland lockt und die Strafverfolgung lax ist.
Die bittere Wahrheit
Während deutsche Kinder in der Schule Angst haben müssen, feiern SPD, CDU und Grüne weiter ihre „Vielfalt“. Sie haben es zugelassen, dass ganze Parallelgesellschaften entstehen, in denen Clan-Strukturen, Gewalt und Verachtung gegenüber der einheimischen Bevölkerung zur Normalität werden. Was in Oranienburg passiert ist, ist kein Einzelfall. Es ist das Vorspiel zu noch schlimmeren Zuständen, wenn wir nicht endlich gegensteuern.
Die etablierten Parteien haben unsere Schulen, unsere Straßen und unsere Sicherheit geopfert. Sie haben die Schulpflicht zur Farce gemacht, weil sie sich nicht trauen, kriminelle Migranten konsequent abzuschieben. Die Opfer bleiben traumatisiert zurück, die Täter werden auf unsere Kosten versorgt.
Remigration ist unabdingbar
Wer in einem sicheren Land leben will, muss die Realität anerkennen: Solange nicht massiv auf Rückschaffungen setzen, wird sich nichts ändern. Wer unsere Kinder terrorisiert, wer unsere Gesetze missachtet und wer kriminell wird, hat hier nichts verloren. Dazu gehört auch die konsequente Abschiebung von Straftätern und deren Familien, wo Clan-Strukturen eine Rolle spielen.
Die HEIMAT Brandenburg fordert:
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Remigration statt Resozialisierung von Gewalttätern - ▶
Sofortige Abschiebung bei Messerattacken und Erpressung - ▶
Schluss mit der Einwanderung in unsere Sozialsysteme - ▶
Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung in unseren Schulen
Robert Wolinski (HEIMAT-Stadtverordneter, Velten):
„Die alten Parteien haben unsere Kinder den Tätern ausgeliefert. Was in Oranienburg passiert ist, ist die direkte Folge ihrer verantwortungslosen Politik. Sie haben uns ‚Vielfalt‘ versprochen und stattdessen Angst und Messer in die Schulen gebracht. Remigration ist keine bloße Option mehr. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass unsere Kinder wieder sicher zur Schule gehen können.“
Es reicht nicht, nur zu kritisieren. Es ist Zeit, etwas zu ändern.
Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Die Brandenburger haben ein Recht darauf, dass ihre Kinder sicher zur Schule gehen können. Die HEIMAT ist die einzige Partei, die dieses Recht auch wirklich durchsetzen will, mit klarer Haltung und konsequenter Politik.
Werde aktiv
Wenn du nicht länger zusehen willst, wie unsere Kinder den Tätern ausgeliefert werden, dann ist jetzt der Moment, Verantwortung zu übernehmen.
Die HEIMAT braucht Menschen, die nicht nur meckern, sondern anpacken. Werde Mitglied. Werde aktiv. Hilf mit, dass unsere Heimat wieder sicher wird. Für unsere Kinder.
Es ist Zeit für die HEIMAT.
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Wer seine Heimat nur verteidigt, wenn es bequem ist, hat sie schon aufgegeben.
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Und Sie ahnen, dass die Parteien, die seit Jahrzehnten regieren, kein Interesse daran haben, das zu ändern.
Die HEIMAT ist der Ort für alle, die nicht mehr zusehen wollen.
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