
Die taz berichtet über die 1.-Mai-Kundgebung in Essen: Einseitigkeit statt Einordnung
24. April 2026Kreisverband · Mecklenburgische Seenplatte
Kontinuität und neue Impulse zwischen Seenplatte und Neubrandenburg
Kreisverband stellt personelle Weichen für die kommenden Jahre
Mit einer Mischung aus bewährten Kräften und langjähriger politischer Erfahrung geht der HEIMAT-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte in die neue Amtszeit.
A
m vergangenen Wochenende versammelten sich die Mitglieder des Kreisverbandes im Großraum Neubrandenburg, um ihren Vorstand neu zu bestimmen. Die Atmosphäre war geprägt von Aufbruchstimmung und dem gemeinsamen Ziel, die politische Arbeit in der Region wieder sichtbarer und greifbarer zu gestalten.
Vertrauen in bewährte Führung
Der amtierende Kreisvorsitzende Jens Blasewitz wurde von den Mitgliedern eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. In seinem Resümee blickte er auf ein arbeitsreiches Jahr zurück und betonte, dass der Verband nun bereit sei, die nächsten strategischen Schritte zu gehen. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter P. Schulmeister und P. Peschel, die den Vorstand mit ihrer regionalen Expertise ergänzen.
Der neue Kreisvorstand im Überblick
- Vorsitzender: Jens Blasewitz
- Stellvertreter: P. Schulmeister & P. Peschel
- Beisitzer u.a.: Max-Joseph Matthieß (ehem. Landes- & Kreisvorsitzender)
Besondere Aufmerksamkeit galt der Wahl der Beisitzer: Mit Max-Joseph Matthieß konnte der Verband eine Persönlichkeit gewinnen, die als ehemaliger Landesvorsitzender aus Thüringen über fundierte politische Erfahrung verfügt. Diese Kompetenz soll nun helfen, den Kreisverband strategisch neu auszurichten und auf künftige Herausforderungen vorzubereiten.
Blick in die Zukunft: Ziel 2029
Das Fernziel des Verbandes ist klar definiert: Der Wiedereinzug in den Kreistag der Mecklenburgischen Seenplatte im Jahr 2029. Um dieses Ziel zu erreichen, plant der Kreisverband eine verstärkte Präsenz im politischen Alltag und eine inhaltliche Offensive, die sich direkt an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert.
Ein wertvoller Pfeiler dieser Arbeit wird die Unterstützung der Jugendorganisation sein. Durch die Einbindung von Max-Joseph Matthieß, der auch auf Bundesebene als stellvertretender Vorsitzender der JN agiert, erhalten junge Interessierte einen kompetenten Ansprechpartner, um den Generationswechsel aktiv mitzugestalten.
„Wir laden alle Bürger ein, die Zukunft unserer Heimat aktiv mitzugestalten. Packen wir gemeinsam an. Für Mecklenburg, für Pommern und für unsere gemeinsame Identität.“
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Wer seine Heimat nur verteidigt, wenn es bequem ist, hat sie schon aufgegeben.
Sie sehen, wie sich dieses Land verändert. Sie wissen, dass Reden allein nichts mehr bewirkt.
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Die HEIMAT ist der Ort für alle, die nicht mehr zusehen wollen.
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