
Krankenhaussterben: Migration, Misswirtschaft und das Milliardenloch der Krankenkassen
27. August 2026Claus Cremer (HEIMAT) warnt gegenüber ausländischem Medium vor den Folgen der „Migranten-Polizei“
„Eine Polizei kann nicht schützen, wen sie nicht versteht – oder gar nicht verstehen will!“
Rund 40 Prozent der Bewerber für die Berliner Polizei scheitern am Deutschtest. Gleichzeitig haben bereits 37 Prozent der neu eingestellten Polizeikräfte einen Migrationshintergrund. Während deutsche Medien die politische Dimension dieser Entwicklung weitgehend ausblenden, fand die deutliche Stellungnahme des HEIMAT-Auslandsbeauftragten Claus Cremer bei dem osteuropäischen Medium RTVI Gehör.
Die Berliner Polizei sucht händeringend Nachwuchs. An Interessenten fehlt es nicht – wohl aber an geeigneten Bewerbern. Im vergangenen Jahr konnten von 1.224 Ausbildungsplätzen lediglich 936 besetzt werden. Fast jeder vierte Platz blieb frei.
Eine der größten Hürden ist die deutsche Sprache. Rund 40 Prozent der Bewerber scheitern am Deutschtest, der unter anderem ein Diktat sowie Aufgaben zu Rechtschreibung und Grammatik umfasst. Zwischen 2024 und 2025 bestanden 4.271 von 10.874 Kandidaten diese Prüfung nicht.
Der britische „Telegraph“ griff die Entwicklung auf und überschrieb seinen Bericht vielsagend:
„Berlin police struggle to find German-speaking recruits.“
Auf Deutsch: „Die Berliner Polizei hat Schwierigkeiten, deutschsprachige Nachwuchskräfte zu finden.“
Polizisten müssen verstehen, erklären und dokumentieren können
Selbst Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel räumt ein, dass ein „wirklich harter Wettbewerb um geeignete Bewerber“ bestehe – mit Betonung auf „geeignet“.
Die sprachlichen Anforderungen könnten nicht einfach gesenkt werden. Polizeibeamte müssten ihre Maßnahmen gegenüber den Bürgern erklären, deren rechtliche Grundlagen verstehen und Einsätze anschließend schriftlich dokumentieren können.
Eigentlich sind dies Mindestanforderungen an jeden, der im Namen des Staates hoheitliche Befugnisse ausübt, Menschen kontrolliert, festnimmt oder Zwangsmittel anwendet. Doch nach Jahrzehnten der Masseneinwanderung und einer gescheiterten Bildungspolitik werden diese Selbstverständlichkeiten selbst bei der Polizei zum Problem.
Das Berliner Polizeidiktat umfasst etwa 200 Wörter. Dabei sind bis zu 14 Fehler zulässig. Trotzdem scheitern vier von zehn Bewerbern an der Sprachprüfung. Besonders hoch ist die Durchfallquote bei Kandidaten mit mittlerem oder erweitertem Schulabschluss.
Die „Migranten-Polizei“ wird politisch vorangetrieben
Parallel dazu schreitet der Umbau der Berliner Polizei voran. Bei den Neueinstellungen liegt der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bereits bei 37 Prozent. Unter den Bewerbern beträgt er sogar 42 Prozent.
Diese Entwicklung fällt nicht vom Himmel. Über Jahre wurde ein hoher Migrantenanteil im öffentlichen Dienst politisch gewünscht, gezielt beworben und als angeblicher Fortschritt gefeiert. Die Berliner Polizei wirbt offensiv um Bewerber aus Einwandererfamilien. Eignung, deutsche Sprachkenntnisse und die Frage nach der uneingeschränkten Loyalität gegenüber dem deutschen Volk geraten dabei zunehmend in den Hintergrund.
Doch die Polizei ist kein Experimentierfeld für staatlich verordnete „Vielfalt“. Sie ist das Sicherheitsorgan des Staates. Ihre Beamten müssen Recht und Ordnung durchsetzen, deutsche Bürger schützen und auch in zugespitzten Konfliktlagen eindeutig wissen, auf welcher Seite sie stehen.
Werden immer größere Teile des Polizeiapparates aus denselben migrantischen Milieus rekrutiert, gegen deren Gewalt, Clanstrukturen, religiösen Fanatismus und Parallelgesellschaften die Polizei vorgehen muss, entstehen zwangsläufig Spannungen und mögliche Loyalitätskonflikte. Diese Gefahr darf nicht aus ideologischen Gründen verschwiegen werden.
Claus Cremer: „Das Ergebnis jahrzehntelangen Versagens“
Das osteuropäische Nachrichtenmedium RTVI berichtete ebenfalls über die Krise bei der Berliner Polizei. Für eine politische Bewertung wandte sich die Redaktion an Claus Cremer, Präsidiumsmitglied und Auslandsbeauftragter der HEIMAT sowie Landesvorsitzender der HEIMAT Nordrhein-Westfalen.
Cremer erklärte gegenüber RTVI:
„Dies ist das Ergebnis jahrzehntelangen Versagens. Masseneinwanderung und politische Ignoranz haben genau hierher geführt: zu einer Polizei, die dringend Personal benötigt, aber Bewerber erhält, die weder deutscher Abstammung sind noch über grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen.“
Die Folgen seien keineswegs nur ein internes Ausbildungsproblem:
„Sicherheit und öffentliche Ordnung leiden darunter. Wenn Beamte die Amtssprache nicht sicher beherrschen, können sie weder Vorgänge korrekt dokumentieren noch klar und verlässlich mit den Bürgern kommunizieren.“
Ein Polizeibeamter muss Anweisungen unmissverständlich erteilen, Aussagen aufnehmen, Berichte verfassen und seine Maßnahmen rechtssicher begründen können. Unsicherheit in der deutschen Sprache kann bei einem Polizeieinsatz gravierende Folgen haben – für die Betroffenen ebenso wie für spätere Ermittlungen und Gerichtsverfahren.

„Vertrauen in die Polizei ist keine Selbstverständlichkeit“
Cremer benennt darüber hinaus ein Problem, das in der deutschen Öffentlichkeit beinahe vollständig tabuisiert wird:
„Noch schwerwiegender ist: Bei einem hohen Anteil von Polizeibeamten mit Migrationshintergrund – in Berlin bereits 37 Prozent – kann nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden, dass jeder Beamte die Interessen und den Schutz deutscher Bürger ohne Einschränkung vertreten wird.“
Damit geht es um den Kern staatlicher Autorität. Ein Polizist erhält weitreichende Befugnisse, weil die Bürger darauf vertrauen müssen, dass er sein Amt rechtmäßig, unparteiisch und im Interesse des eigenen Gemeinwesens ausübt.
Wo ethnische, familiäre, religiöse oder milieubedingte Bindungen stärker wirken als die Pflicht gegenüber dem deutschen Staat und seinen Bürgern, gerät dieses Vertrauen ins Wanken. Die zahlreichen Erfahrungen mit ausländisch geprägten Clans und Parallelgesellschaften zeigen, wie stark solche Bindungen sein können.
Cremer stellt deshalb klar:
„Vertrauen in die Polizei ist keine Selbstverständlichkeit – es muss erworben und geschützt werden.“
Seine politische Forderung ist eindeutig:
„Diese Entwicklung muss so schnell wie möglich politisch gestoppt und umgekehrt werden.“
Ausländische Medien fragen nach – BRD-Mainstreammedien blenden aus
Bemerkenswert ist erneut, wo die politische Tragweite des Vorgangs erkannt wird. Der britische „Telegraph“ berichtet über die Schwierigkeiten Berlins, deutschsprachigen Polizeinachwuchs zu finden. Das osteuropäische Medium RTVI fragt nach den gesellschaftlichen Ursachen und bittet die HEIMAT um eine Stellungnahme.
RTVI erwähnt zwar, dass auch die AfD das Thema im Berliner Wahlkampf verwendet. Eine Stellungnahme der AfD findet sich im Beitrag jedoch nicht. Ausführlich zu Wort kommt stattdessen Claus Cremer.
Deutsche Medien behandeln die Zustände überwiegend als Personal-, Ausbildungs- oder Bildungsproblem. Die entscheidenden Zusammenhänge bleiben ausgespart: Masseneinwanderung, politisch forcierte Migrantenquoten, die Veränderung des öffentlichen Dienstes und die Frage, wem sich staatliche Amtsträger im Konfliktfall verpflichtet fühlen.
Offenbar ist das Interesse ausländischer Medien an diesen Zusammenhängen inzwischen größer als der Aufklärungswille weiter Teile der bundesdeutschen Medienlandschaft.
Die HEIMAT wird international wahrgenommen
Die Anfrage an Claus Cremer zeigt zugleich: Die HEIMAT wird im Ausland zunehmend als Ansprechpartner für Fragen wahrgenommen, die das politische Establishment in Deutschland lieber beschweigt.
Als Auslandsbeauftragter unserer Partei pflegt Cremer Kontakte zu politischen Kräften und Medien in zahlreichen europäischen Ländern. Seine Stellungnahme gegenüber RTVI bringt auf den Punkt, was in Deutschland nur selten offen ausgesprochen wird: Die Folgen der Masseneinwanderung machen vor Polizei, Justiz und anderen staatlichen Institutionen nicht halt.
Die HEIMAT fordert deshalb eine grundlegende politische Umkehr. Der Polizeidienst darf nicht nach Vielfaltsvorgaben und Herkunftsquoten vergeben werden. Maßgeblich müssen deutsche Sprachsicherheit, persönliche und fachliche Eignung sowie die vorbehaltlose Loyalität zum deutschen Volk sein.
Deutschland braucht keine „Migranten-Polizei“, sondern eine deutsche Polizei, auf die sich deutsche Bürger verlassen können.
HEIMAT-Redaktion




