
Die HEIMAT Grundsatzprogramm: Einstimmig beschlossen
4. Oktober 2026Leitbild und geistiger Kompass für Deutschlands Zukunft
Nach intensiver Vorarbeit und einstimmiger Beschlussfassung liegt das neue DIE HEIMAT Grundsatzprogramm vor. Gut 16 Jahre nach der Verabschiedung des vorherigen Programms erteilt unsere Erneuerungsbewegung Reparaturversuchen an einem verfallenden System eine klare Absage. Unter dem Parteitagsmotto „Wiedergeburt aus dem Eigenen“ – versinnbildlicht durch das Bild des Phönix aus der Asche – setzt die Partei ein Zeichen des geistigen Aufbruchs: Mit einem Leitbild, das weltanschauliche Standfestigkeit mit zukunftsweisenden Antworten auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Souveränitätsverlust und gesellschaftlichen Zerfall verbindet.
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100 %
einstimmig
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16+
Jahre seit 2010
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23
Kapitel
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Das Programm im Wortlaut
beschlossen am 3. Oktober 2026 · redaktionell genehmigt am 9. Oktober 2026
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| I |
Ausgangspunkt
Das geistige Fundament: Inhaltsdiskussion statt Schubladendenken |
Am Anfang der Erneuerung stand eine grundlegende Erkenntnis: Die patriotische und systemoppositionelle Bewegung litt in der Vergangenheit viel zu oft unter vorschneller Begriffsfixierung und ideologischem Denken in Lagergrenzen. Wer soziale Absicherung und wirtschaftliche Eigenständigkeit für das eigene Volk verlangte, wurde rasch als „Sozialist“ etikettiert; wer die Bedeutung des Eigentums, der Freiheit und des Mittelstandes hervorhob, sah sich als „Libertärer“ oder „Liberaler“ abgestempelt.
Das neue DIE HEIMAT Grundsatzprogramm durchbricht diese Lähmung unter der von Parteichef Peter Schreiber geprägten Maxime: Inhaltsdiskussion statt Schubladendenken.
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Die Maxime
Inhaltsdiskussion statt Schubladendenken.
Peter Schreiber, Bundesvorsitzender
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Frei nach Konfuzius („Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht.“) gilt: Erst müssen die Inhalte stimmen, bevor wir ihnen einen Namen geben. Wir streiten nicht über politische Stempel oder Schubladen, sondern klären zuerst die konkreten Ziele. Oder wie Friedrich Nietzsche formulierte: „Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“ Das Programm richtet den Blick unbestechlich auf das wesentliche Ziel – die langfristige Lebenserhaltung, Freiheit und geistige Gesundheit des deutschen Volkes.
| II |
Kapitel 2, 3 und 5
Das deutsche Volk als Subjekt der Geschichte |
Im Zentrum der gesamten Programmatik steht in den Kapiteln 2, 3 und 5 das unmissverständliche Bekenntnis zum deutschen Volk als Subjekt der Geschichte. Es wird nicht als zufällige Ansammlung von Passinhabern oder künstliches Bevölkerungskollektiv verstanden, sondern als gewachsene ethnokulturelle Gemeinschaft aus Herkunft, Sprache, Kultur, Erinnerung und Schicksal.
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Die Zugehörigkeit zu einem Volk ist keine Frage von Pass, Vertrag oder Gesinnung – sondern von gewachsener Herkunft, Prägung und Verwurzelung. Ein Volk ist nicht nur biologisch, nicht nur kulturell – es ist beides. |
In Anlehnung an Johann Gottfried Herder („Es lebt ein unsichtbarer, verborgener Geist in den Sitten eines Volkes, in seiner Sprache, in seinen Liedern und Sagen“) und Henning Eichberg („Wer von den Völkern nicht reden will, soll von den Menschen schweigen“) vertritt DIE HEIMAT einen humanistischen Nationalismus. Jedes Volk hat das natürliche Recht, es selbst zu bleiben. Daraus wird eine Erweiterung des Begriffes der Menschenwürde abgeleitet: Es ist zutiefst unmenschlich, ein Volk im eigenen Heimatland durch organisierte Massenzuwanderung in eine Minderheitenposition zu drängen.
In Kapitel 5 zieht das Programm daraus konsequente Schlussfolgerungen: Neben einer aktiven volksbewussten Familienpolitik zur Anhebung der eigenen Geburtenrate wird die Remigration illegaler und feindselig gesinnter Personen gefordert. Das Staatsangehörigkeitsrecht soll wieder strikt an das Abstammungsprinzip gebunden werden.
| Kapitel 5 auf einen Blick | |
| ◆ | Aktive volksbewusste Familienpolitik |
| ◆ | Remigration illegaler und feindselig gesinnter Personen |
| ◆ | Staatsangehörigkeit nach dem Abstammungsprinzip |
| III |
Kapitel 17, 21 und 22
Echte Souveränität: Das Ende der EU-Illusion und Rückkehr zur Währungshoheit |
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Parteitagsberatungen lag in der scharfen Akzentuierung der Außen- und Währungspolitik in den Kapiteln 17, 21 und 22 sowie den Leitsätzen 17, 21 und 22 (Anmerkung: Die Leitsätze im vorderen Teil des Programms spiegeln die eigentlichen Fachkapitel in knapper Form wider und bilden zugleich das Kurzprogramm der Partei).
Im Gegensatz zu anderen „bürgerlichen“ Parteien, die immer noch an der Illusion festhalten, das zentralistische Konstrukt der Europäischen Union von innen heraus reformieren zu können, stellt das neue HEIMAT-Programm – nach Diskussion und Verabschiedung eines entsprechenden Initiativantrages – unmissverständlich klar: Die EU ist prinzipiell unreformierbar. Sie ist kein Bündnis europäischer Völker, sondern ein bürokratischer Apparat zur Entmachtung der Nationalstaaten. Das Grundsatzprogramm fordert daher in Kapitel 21 und 22 die zügige Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft und den geordneten Austritt Deutschlands aus den EU-Verträgen. Anstelle des EU-Zentralismus tritt ein freies Europa der Vaterländer im Rahmen eines Bundes europäischer Nationen auf der Grundlage von Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Handelsfreiheit.
In Kapitel 17 verknüpft das Programm nationale Souveränität direkt mit der Geldordnung. Der Euro hat Deutschland zum Zahlmeister Europas gemacht und seine wirtschaftliche Substanz untergraben. Unter Berufung auf das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts fordert das Programm den geordneten Ausstieg aus der Euro-Zone und die Rückkehr zu einer eigenen, leistungsorientierten nationalen Währung. Ein digitales Zentralbankgeld wird als Instrument zur totalen Verhaltens- und Transaktionskontrolle strikt abgelehnt. Die freie Nutzung von Bargeld soll als Grundrecht unverrückbar im Grundgesetz verankert werden.
| Souveränität auf einen Blick | |
| ◆ | Geordneter Austritt aus den EU-Verträgen |
| ◆ | Europa der Vaterländer statt EU-Zentralismus |
| ◆ | Ausstieg aus der Eurozone, eigene nationale Währung |
| ◆ | Nein zum digitalen Zentralbankgeld |
| ◆ | Bargeld als Grundrecht im Grundgesetz |
| IV |
Kapitel 9, 10, 11, 16 und 21
Eine neue soziale Ordnung: Solidarität für Deutsche und Sicherung des Generationenvertrags |
Die Sozial- und Wirtschaftsordnung in den Kapiteln 9, 10, 11 und 16 wird im Programm als organisches System definiert, das der Gemeinschaft dient und nicht globalistischen Kapitalinteressen unterworfen ist. Sozialpolitik ist keine weltumspannende Fürsorgepflicht, sondern Ausdruck nationaler Solidarität. Der Sozialstaat wurde geschaffen, um das eigene Volk in Notlagen abzusichern – nicht als Sozialamt für die ganze Welt.
Das nationaldemokratische Solidarprinzip beruht auf einer Ethik der gegenseitigen Hilfsbereitschaft im eigenen Volk. Überfremdung und der Missbrauch des Asylsystems untergraben die Grundlagen dieses Solidarstaates. Das individuell einklagbare Grundrecht auf Asyl soll abgeschafft und durch eine einfachgesetzliche Schutzregelung ersetzt werden, wobei der Asylgewährung im eigenen Kulturkreis der Verfolgten klarer Vorrang eingeräumt wird.
In Abgrenzung zur aktuellen Rentenpolitik der Bundesregierung setzt das Programm in Kapitel 10 auf die biologische und familiäre Substanz. Dies umfasst die Wiederherstellung des echten Generationenvertrags durch die massive Stärkung der deutschen Familie, die Förderung von familiärer Eigenvorsorge, selbstgenutztem Wohneigentum und Mehrgenerationenmodellen sowie die schrittweise Aufhebung der Sonder- und Alterssicherungsprivilegien für Politiker und Beamte.
In Kapitel 21 verlangt das Programm zudem eine wirksame Entparteilichung des Staates und die Einführung der Politikerhaftung: Politiker und Amtsträger sollen bei grober Pflichtverletzung oder vorsätzlicher Schädigung des Volkes persönlich und finanziell mit ihrem Privatvermögen haften. Um die Neutralität des Bundesverfassungsgerichts wiederherzustellen, sollen Richter künftig per Losverfahren unter allen deutschen Jura-Lehrstuhlinhabern bestimmt werden.
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Kapitel 21
Politikerhaftung
Haftung mit dem Privatvermögen
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Kapitel 21
Losverfahren
für Richter am Bundesverfassungsgericht
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| V |
Kapitel 6 und 12
Digitalisierung, KI und Biopolitik: Für ein Grundrecht auf ein analoges Leben |
Weit entfernt davon, in generelle Technologiefeindlichkeit abzugleiten, trifft die Partei in den Kapiteln 6 und 12 klare Aussagen zu den Gefahren der Entmündigung durch moderne Technologien und unterbreitet Vorschläge, wie dieser Entwicklung entgegenzuwirken sei.
Angesichts von Künstlicher Intelligenz, Sprachmodellen und virtueller Realität warnt das Programm vor dem Verlust grundlegender menschlicher Fähigkeiten. Unter Rückgriff auf frühe Warnungen des Verhaltensforschers Konrad Lorenz vor einer zunehmenden „Verhausschweinung des Menschen“ fordert DIE HEIMAT ein Grundrecht auf ein analoges Leben. Im Bildungswesen dürfte die Partei mit ihrer Forderung nach einer „Ersatzpflanzung im Garten der menschlichen Psyche“ ein Alleinstellungsmerkmal im Parteiensystem haben: Jede erworbene digitale Fertigkeit soll zwingend durch ein analoges, praktisches oder naturbezogenes Gegengewicht wie Handwerk, Bewegung, Sprache und Realleben ausgeglichen werden.
In Kapitel 12 wird der biologische Körper des Menschen als letzte Verteidigungslinie definiert. Unter der zentralen These „Die Würde des Menschen ist nicht digitalisierbar“ wendet sich das Programm gegen Impfdiktate, Transhumanismus, gentechnische Eingriffe am Menschen und datenbasierte Verhaltenssteuerungen und tritt dabei auch Bestrebungen entgegen, die durch internationale bzw. supranationale Gremien (wie beispielsweise der WHO) den Völkern übergestülpt werden sollen.
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Zentrale These, Kapitel 12
„Die Würde des Menschen ist nicht digitalisierbar“
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| VI |
Kapitel 19
Schöpfungsverantwortung statt Klimareligion: Technologieoffene Energiesouveränität |
Die Umwelt- und Energiepolitik in Kapitel 19 bricht radikal mit dem ideologischen Paradigma der etablierten Politik. Natur ist Heimat. Die Zerstörung von Wäldern und Kulturlandschaften durch gigantische Windkraft- oder großflächige Solaranlagen wird abgelehnt. Der Klimaideologie als weltanschaulicher Ersatzreligion wird eine Absage erteilt; gefordert wird eine wissenschaftlich redliche Betrachtung natürlicher Klimaschwankungen.
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Ein hochentwickeltes Heimat- und Industrieland benötigt gesicherte und bezahlbare Grundlastenergie. DIE HEIMAT fordert den Einstieg in modernste Kerntechnologien: | |
1 | Prüfung und Nutzung von Small Modular Reactors (SMR) und Reaktoren der 4. Generation. |
2 | Förderung des von deutschen Physikern entwickelten Dual-Fluid-Konzepts. |
3 | Nutzung geschlossener Brennstoffkreisläufe durch Partitionierung und Transmutation, wodurch ausgedienter Kernbrennstoff als Energieträger genutzt und die Strahlungszeit von Restabfällen drastisch minimiert werden kann. |
4 | Spitzenforschung bei der Fusionsenergie unter Verweis auf das deutsche Greifswalder Projekt Wendelstein 7-X. |
| VII |
Kapitel 20 und 22
Geopolitik und Innere Sicherheit: Blockfreiheit und multipolare Weltordnung |
In den Kapiteln 20 und 22 entwirft das Programm die Leitlinien einer eigenständigen Sicherheits- und Außenpolitik. Unter der Maxime „Kein deutsches Blut für fremde Interessen“ fordert das Programm eine verlässliche Eigenständigkeit und den Austritt aus der NATO. Auslandseinsätze der Streitkräfte werden ausgeschlossen; diese haben einzig und allein der Verteidigung des eigenen Volkes zu dienen. Nur unter der Voraussetzung der reinen Landesverteidigung wird die Wiederkehr der Wehrpflicht als Teil eines allgemeinen Gemeinschaftsdienstes befürwortet.
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Maxime der Sicherheitspolitik
„Kein deutsches Blut für fremde Interessen“
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Deutschland soll im eurasischen Raum als neutraler, ehrlicher Vermittler und friedensstiftende Ordnungskraft agieren. Sowohl eine US-amerikanische Hegemonie (Pax Americana) als auch eine chinesische Vormachtstellung (Pax Sinica) werden zugunsten einer gerechten, multipolaren Weltordnung unabhängiger Staaten abgelehnt.
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✗
Pax Americana
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✗
Pax Sinica
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| ✓ multipolare Weltordnung unabhängiger Staaten | |
| VIII |
Kapitel 23
Fazit: Eine neue Ordnung für das Überleben unseres Volkes |
Das neue Grundsatzprogramm schließt in Kapitel 23 mit einem eindringlichen Appell zur Wendung der deutschen Geschicke. Es begreift die gegenwärtige Krise nicht als Endpunkt, sondern als historische Chance zur Besinnung und Neuordnung.
Dieses Programm wurde beim Bundesparteitag der HEIMAT am 3. Oktober 2026 im nördlichen Sachsen einstimmig verabschiedet. Zuvor wurde der eingangs erwähnte Initiativantrag des Parteivorsitzenden zur europapolitischen Schärfung des Programms mit großer Mehrheit angenommen.
Der Parteitag erteilte darüber hinaus dem Parteivorstand die Ermächtigung, redaktionelle Überarbeitungen vorzunehmen zur Strukturierung und besseren Lesbarkeit des Programms. So wurden die allgemeinen sozialpolitischen Forderungen der Partei in einem Kapitel zusammengefasst und das Thema „Asylmissbrauch“ davon getrennt; gleichzeitig rückten die sozialpolitischen Forderungen ein Stück nach vorne. Der Parteivorstand genehmigte die vorgenommenen redaktionellen Änderungen mit Datum vom 9. Oktober 2026.
Damit ersetzt es das am 5./6. Juni 2010 in Bamberg verabschiedete Programm. Mit diesem Programm verfügt die Partei DIE HEIMAT über einen klaren, unerschütterlichen Kompass.
| Der Weg zum neuen Programm |
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5./6. Juni 2010
Bisheriges Programm, verabschiedet in Bamberg
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3. Oktober 2026
Initiativantrag mit großer Mehrheit, Grundsatzprogramm einstimmig beschlossen
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9. Oktober 2026
Parteivorstand genehmigt die redaktionellen Änderungen
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Wir schließen mit den letzten Zeilen aus dem neuen Programm und rufen auf: Zur Sammlung all jener Deutschen, die lieben, was sie sind. Zur Einigung derer, die ahnen, was kommt. Zum Aufbruch derer, die bereit sind, zu kämpfen – mit dem Wort, mit dem Werk, mit der Wahrheit. |
„Wie der Phönix aus der Asche“Unsere Aufgabe ist groß. Aber unser Volk war nie für Kleines geboren. Es hat sich in den Tiefen der Geschichte immer wieder neu erfunden. Jetzt ist wieder so ein Moment. Was fehlt, ist nicht das Material – sondern der Mut. Nicht das Wissen – sondern der Wille. Nicht die Gelegenheit – sondern der Entschluss. Ordnung oder Untergang – das ist keine Drohung, sondern die Wahl, vor der jeder einzelne Angehörige unseres Volkes jetzt steht. Entscheide dich! |
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Die Heimat (HEIMAT) Riesa – Berlin, 9. Oktober 2026 |
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