
Wetterau: HEIMAT-Schulaktionen sorgen für Wirbel
5. März 2026Pressemitteilung | HEIMAT Brandenburg
Wenn der Mittelstand stirbt, stirbt die Heimat
Potsdam, 6. März 2026
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ie neuesten Zahlen der Industrie- und Handelskammern (IHK) Berlin-Brandenburg sind mehr als ein wirtschaftliches Warnsignal, sie sind die Sterbeurkunde für das Brandenburg, wie wir es kennen. Fast jedes zweite Unternehmen steht vor der Übergabe, doch jedes vierte erwägt mittlerweile die ersatzlose Schließung statt einer Nachfolge. Ein Anstieg auf 26 Prozent innerhalb kürzester Zeit zeigt: Der Brandenburger Mittelstand gibt auf.
Für die HEIMAT Brandenburg ist dies kein Zufall, sondern das logische Ende einer Politik, die den globalen Konzern hofiert und den einheimischen Unternehmer schikaniert.
Wo Betriebe schließen, verschwinden nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Ausbildungsplätze, Nahversorgung und das Rückgrat vieler Gemeinden in Lausitz, Prignitz, Uckermark und Fläming.
Klaus Beier, Landesvorsitzender der HEIMAT Brandenburg:
„Wenn jeder vierte gestandene Unternehmer in Brandenburg lieber den Schlüssel umdreht, als sein Lebenswerk an die nächste Generation zu übergeben,
dann ist das kein ‚ruhestandsbedingter Prozess‘, sondern eine stille Liquidation unserer Heimat.
Wer jahrzehntelang Steuern gezahlt, Lehrlinge ausgebildet und das Dorfleben finanziert hat, kapituliert heute vor einem Staat,
der ihm mit Energiekosten den Atem raubt und ihn mit einer absurden Bürokratie-Krake erstickt.
Ministerpräsident Dietmar Woidke und seine Regierung haben Brandenburg zu einem Standort gemacht, an dem sich Fleiß nicht mehr lohnt, aber Ideologie alles bestimmt. Wir erleben hier den Ausverkauf unserer Substanz. Wo heute ein Traditionsbetrieb schließt, macht morgen keine Filiale eines Weltkonzerns auf, da bleibt einfach eine Lücke in der Nahversorgung, in der Ausbildung und im sozialen Gefüge unserer Gemeinden.“
Die HEIMAT Brandenburg betont, dass die bloße Verwaltung des Mangels, wie sie die aktuelle Landesregierung betreibt, den Abwärtstrend nur beschleunigt.
„Wir brauchen keine neuen Arbeitskreise, sondern eine Entfesselung derer, die dieses Land am Laufen halten.
Wer ein Unternehmen übernimmt, darf nicht als Melkkuh der Nation behandelt werden.
Wir fordern eine komplette Steuerbefreiung für Betriebsübernahmen durch Familienangehörige oder langjährige Mitarbeiter.
Brandenburg darf nicht zum Industriemuseum verkommen, in dem nur noch staatlich subventionierte Leuchtturmprojekte glänzen,
während in der Fläche das Licht ausgeht. Wir wollen ein Brandenburg, in dem der Meisterbrief wieder mehr zählt als das Parteibuch
und in dem ein Unternehmer stolz darauf sein kann, sein Erbe an die nächste Generation weiterzugeben.“
Forderungen der HEIMAT Brandenburg
- Steuerfreie Betriebsübergabe:
Sofortige Abschaffung bürokratischer Hürden und steuerlicher Belastungen bei der Nachfolge innerhalb der Familie oder Belegschaft. - Energiepreis-Stopp für Handwerk und Mittelstand:
Regionale Entlastungspakete, um die Existenzgrundlage der Betriebe zu sichern und Investitionen wieder planbar zu machen. - Vorrang für einheimische Betriebe bei der Förderung:
Die Landesförderung muss konsequent auf die Bestandssicherung des märkischen Mittelstands statt auf kurzfristige Ansiedlungs-PR für internationale Konzerne ausgerichtet werden. - Nachfolgeprogramme mit Fokus Fläche:
Spezielle Programme für Unternehmensnachfolgen in ländlichen Regionen wie Lausitz, Prignitz, Uckermark und Elbe-Elster,
um Leerstände, Ausbildungsabbrüche und Versorgungslücken zu verhindern.
Für die HEIMAT Brandenburg steht fest: Unternehmensnachfolge ist keine technische Detailfrage, sondern eine Schicksalsfrage für das Land.
Wenn Betriebe in der Fläche sterben, verliert Brandenburg nicht nur Arbeitsplätze, sondern ein Stück Identität, von der Dorfbäckerei über den Metallbaubetrieb bis hin zum regional verwurzelten Logistiker.
„Nur eine Politik, die zuerst an die eigenen Leute und an die eigene Wirtschaft denkt, kann Brandenburg vor dem schleichenden Mittelstands-Sterben bewahren.
Unser Ziel ist klar: Wer hier arbeitet, ausbildet und investiert, soll nicht bestraft, sondern gestärkt werden.
Davon profitiert am Ende jeder Brandenburger – in Stadt und Land.“
FAQ: Unternehmensnachfolge & Mittelstand in Brandenburg
1) Was bedeutet die IHK-Zahl (26%) konkret für Brandenburg?
Laut einer Erhebung der Industrie- und Handelskammern Berlin-Brandenburg erwägt mehr als jedes vierte übergabereife Unternehmen (26 Prozent) die
Schließung statt einer Nachfolge. Für Brandenburg heißt das: weniger Ausbildungsplätze, ausgedünnte Nahversorgung und Lücken bei Handwerk,
Logistik und Dienstleistungen – besonders in der Fläche außerhalb der Oberzentren.
2) Warum scheitern Unternehmensnachfolgen in Brandenburg immer häufiger?
Typische Gründe sind steigende laufende Kosten (insbesondere Energie), hoher bürokratischer Aufwand, unsichere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen
und fehlende Planungssicherheit. Gerade kleine und mittlere Betriebe erleben, dass sich Investitionen und Übernahmen trotz Nachfrage vor Ort immer seltener rechnen.
3) Welche Maßnahmen fordert die HEIMAT Brandenburg zur Sicherung von Betrieben in der Fläche?
Die HEIMAT Brandenburg fordert: (1) spürbare Entbürokratisierung für kleine und mittlere Betriebe, (2) Entlastung bei Energie-
und Abgabenlasten, (3) Nachfolgeprogramme mit Priorität für Familien und Belegschaften, (4) Landesförderung mit Schwerpunkt
Bestandssicherung statt kurzfristiger PR-Ansiedlungen internationaler Konzerne.
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