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17. August 2025Bremen | Familienpolitik & Werte
Manege frei für den Wahnsinn: Grüne Ampel-Träume vs. Bremer Familien-Realität
Bremen, 11. August 2025
Horst Görmann fordert: Echte Hilfe für Familien statt Symbolpolitik.
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ährend die Bremer Infrastruktur bröckelt und junge Familien kaum noch bezahlbaren Wohnraum finden, haben die Grünen in der Hansestadt ihre ganz eigenen Prioritäten entdeckt. Ihr neuestes Projekt: 26 „queere Ampeln“ und Regenbogen-Zebrastreifen. Das Ziel der Kampagne wird dabei fast schon unfreiwillig ehrlich formuliert: Man wolle „Bremen zur Manege machen“.
Als Vorwand für diese kostspielige Symbolpolitik dienen Straftaten gegen sexuelle Minderheiten. Dass die Täter laut Polizeiberichten oft einen Hintergrund haben, der so gar nicht ins grüne Weltbild passt, wird dabei geflissentlich verschwiegen. Statt echte Sicherheit für alle Bürger zu schaffen, flüchtet man sich in eine bunte Scheinwelt aus Ampelmännchen mit Röcken oder gleichgeschlechtlichen Pärchen.
Randgruppen-Kult statt Generationenvertrag
Für die HEIMAT in Bremen ist klar: Diese Politik geht an den Bedürfnissen der überwältigenden Mehrheit der Bremer vorbei. Während für ideologische Spielereien und „Manege“-Projekte stets Geld und politischer Wille vorhanden sind, bleibt die tragende Säule unserer Gesellschaft – die deutsche Familie – auf der Strecke.
„Die Grünen wollen Bremen zur Manege machen? Das ist ihnen längst gelungen. Aber wir brauchen keine Clowns im Rathaus, die Regenbogen-Ampeln zählen, während junge Paare sich keine Kinder mehr leisten können. Wir brauchen eine Politik, die das Überleben unseres Volkes sichert, statt Randgruppen zu hofieren.“
— Horst Görmann, Landesvorsitzender HEIMAT Bremen
Unser Plan: Bremen zur Familien-Stadt machen
Wir setzen dem grünen Zirkus ein konkretes Familienförderprogramm entgegen. Der Generationenvertrag darf keine Einbahnstraße sein. Wer Kinder erzieht, leistet den wichtigsten Beitrag für die Zukunft unserer Stadt und unseres Landes. Deshalb fordern wir:
- 1. Das Ehestandsdarlehen: Zinslose Darlehen für junge deutsche Paare zur Gründung eines Hausstandes, die bei der Geburt von Kindern schrittweise erlassen werden („Abkindern“).
- 2. Die echte Mütterrente: Erziehungsleistung muss sich direkt in der Rente widerspiegeln. Wer Kinder für unsere Gemeinschaft großzieht, darf im Alter nicht der Dumme sein.
- 3. Vorrang für Familien: Bezahlbarer Wohnraum in Bremen muss zuerst denjenigen zugutekommen, die hier Wurzeln schlagen und die nächste Generation heranziehen.
Horst Görmann appelliert an alle Bremer, die den gesunden Menschenverstand noch nicht an der Garderobe der „Manege“ abgegeben haben:
„Engagiert euch in der HEIMAT! Wir sind die einzige Kraft, die sich konsequent für die normale Familie einsetzt. Wir wollen kein buntes Experimentierfeld, sondern ein sicheres, lebenswertes Bremen für unsere Kinder und Enkel. Werden Sie Teil der Bewegung, die Bremen wieder vom Kopf auf die Füße stellt.“
Prioritäten-Check
| Rot-Grün-Roter Senat: | Regenbogen-Ampeln, Gender-Ideologie, Manege-Politik |
| DIE HEIMAT: | Ehestandsdarlehen, Mütterrente, Schutz der Familie |
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