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Geschlechtertrennung vor der Uni: Islamisten werben ungestört in Bochum
Bochum, 21. Oktober 2025
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s ist Semesterstart an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Doch zwischen Erstsemester-Tüten und Vorlesungsverzeichnissen bot sich den Studenten ein Bild, das eher an Kabul als an das Ruhrgebiet erinnert: Auf der Unibrücke, dem zentralen Zugang zum Campus, warben die „Muslimstudents NRW“ mit zwei Pavillons um Nachwuchs. Streng nach Geschlechtern getrennt: ein Stand für Männer, einer für Frauen.
Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich laut Verfassungsschutz der Rekrutierungsarm der Furkan-Bewegung. Eine Organisation, die seit Jahren beobachtet wird, weil sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnt und eine „islamische Zivilisation“ anstrebt. Während die Universität betont, solche Umtriebe auf ihrem Gelände nicht zu dulden, nutzen die Islamisten eine juristische Lücke: Die Brücke gehört offiziell nicht zum Campus. Ein paar Meter entscheiden hier über die Kapitulation des Rechtsstaates.
„Getrennte Stände, Ablehnung unserer Werte, Rekrutierung vor unseren Unis –
aber eine Islamisierung findet nicht statt?
“
Ein Muster der Landnahme an deutschen Hochschulen
Der Fall Bochum ist kein Einzelfall. Ob in Siegen, Kiel oder an der Berliner Charité, immer wieder versuchen islamistische Gruppen, ihre mittelalterlichen Vorstellungen von Geschlechtertrennung und religiöser Vorherrschaft in den akademischen Raum zu tragen. Mal tarnen sie sich als „Buchclub“, mal organisieren sie „Islamwochen“ mit getrennten Eingängen für Männer und Frauen.
In Bochum ist die Dreistigkeit besonders groß: Nachdem die Gruppe bereits im Vorjahr vom Campus verwiesen wurde, wich sie einfach auf das Uni-Center aus, wo sie Räume für Gebete und Vorträge nutzt. Die Strategie ist klar: Man nistet sich im Umfeld der Bildungseinrichtungen ein, um gezielt junge, oft orientierungslose Studenten anzusprechen und in die radikale Ideologie zu ziehen.
Hintergrund: Furkan-Bewegung & Muslimstudents
- Beobachtung: Seit 2016 durch den Verfassungsschutz NRW, seit 2018 als extremistisch eingestuft.
- Ideologie: Ablehnung der Demokratie, Ziel einer globalen islamischen Zivilisation.
- Muslimstudents NRW: Agieren als Vorfeldorganisation, um gezielt Akademiker zu rekrutieren.
- Vorgehen: Nutzung von Grauzonen (öffentlicher Raum vor Unis), Tarnung als harmlose Dialog-Initiativen.
Heimat NRW fordert: Null Toleranz für Zuwanderer, die unser Land ablehnen
Für uns als HEIMAT ist dieses Wegschauen der Behörden unerträglich. Es reicht nicht aus, sich hinter Hausrechten und Zuständigkeiten zu verstecken, während Islamisten unsere Jugend indoktrinieren. Wer unsere Werteordnung nicht nur ablehnt, sondern aktiv bekämpft, darf keinen Millimeter Raum bekommen, weder auf dem Campus noch auf der Brücke davor.
„Es ist eine Schande für unser Land, dass wir im Jahr 2026 über Geschlechtertrennung vor einer deutschen Universität diskutieren müssen. Wer hierher kommt oder hier lebt, hat sich unseren Regeln anzupassen, nicht umgekehrt. Wir fordern ein konsequentes Verbot solcher extremistischen Gruppierungen und die Schließung ihrer Treffpunkte im Umfeld unserer Hochschulen.“
Die schleichende Islamisierung ist kein Hirngespinst, sie findet jeden Tag statt, in den Notaufnahmen, in den Schulen und nun immer offensichtlicher auch an unseren Universitäten. Wer das leugnet, bereitet den Boden für eine Gesellschaft, in der Freiheit und Gleichberechtigung bald nur noch Fremdwörter sein werden.
Wachsam bleiben für unsere Heimat
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- Keine Räume für Verfassungsfeinde – weder privat noch öffentlich.
- Sofortiges Verbot der Furkan-Bewegung und ihrer Ableger.
- Schutz unserer Bildungseinrichtungen vor islamistischer Indoktrination.
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