Weihnachtsansprache 2025
24. Dezember 2025
KOSTSPIELIGE KLIMAPOLITIK: ABSURDITÄT AUF STEROIDEN!
8. Januar 2026Berlin versinkt im Dunkeln – und die politische Führung im Tiefschlaf. Seit dem verheerenden Anschlag auf die kritische Infrastruktur im Südwesten unserer Hauptstadt am frühen Samstagmorgen herrscht in Zehntausenden Haushalten Ausnahmezustand. Während die Menschen in eiskalten Wohnungen ausharren, zeigt sich einmal mehr das hässliche Gesicht eines Systems, das die eigenen Bürger im Stich lässt.
Antifa-Terror: „Sozial geht nicht mit Links“
Es war kein technischer Defekt, sondern purer Antifa-Terror. Die selbsternannte „Vulkangruppe“ hat sich bereits zu dem feigen Brandanschlag auf die Kabelbrücke in Lichterfelde bekannt. Ihr Ziel: Die Lebensader unserer Stadt. Ihr Erfolg: Frierende Kinder, verzweifelte Senioren und ein lahmgelegter Alltag für zehntausende Landsleute bis voraussichtlich Donnerstag.
Hier bewahrheitet sich eine bittere Lektion: Sozial geht nicht mit Links! Wer die Infrastruktur des eigenen Volkes angreift, wer Chaos und Kälte als politische Waffe nutzt, der steht außerhalb jeder Gemeinschaft.
HEIMAT-Schützer packen an: Hilfe für die eigenen Landsleute
Wo der Staat kapituliert, schlägt die Stunde der Gemeinschaft. Während die Etablierten noch Pressemitteilungen formulierten, handelten die HEIMAT-Schützer.
Oliver Niedrich von der Berliner Initiative hat keine Zeit verloren. Nach direktem Kontakt mit einer betroffenen Gemeinde im Krisengebiet wurde schnell klar: Es fehlt am Nötigsten – und seien es nur Tee, Kaffee und Kerzen – einfache Dinge, die in diesen Stunden den Unterschied zwischen Verzweiflung und ein wenig Hoffnung machen.
Was auch immer die Linksextremisten zu diesem Terroranschlag bewogen hat – am Ende traf er genau jene am härtesten, für die man vorgibt, sich einsetzen zu wollen: den ärmeren Teil der Bevölkerung, alte und kranke Menschen und letztlich sogar unschuldige Kinder. Die Berliner HEIMAT wollte im Rahmen ihrer Möglichkeiten sofort helfen. Nach Absprache mit den Gemeinde-Mitarbeitern haben wir gezielt die benötigten Mittel besorgt, kurzfristig finanziert durch Spenden unserer Mitglieder. Sowohl Kunden und Verkäufer der Kaufhalle, als auch die Gemeindevertreter, welche unsere Spenden dankend entgegennahmen, unterstützten die Aktion verbal, teils sogar mit Kleingeld. Unser Beitrag ist vielleicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, doch er kommt von Herzen.
In seinem Video berichtet Oliver Niedrich direkt von der Übergabe der Hilfsgüter und der Lage vor Ort.
Hier wird nicht lange geredet, hier wird geholfen. Unsere Aktion ist ein klares Signal: In der Not stehen wir zusammen. Sozial geht nur national!
Das Versagen der „Führung“: Zehn Stunden Schweigen
Während Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW bis zur Erschöpfung schuften, blieb der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sage und schreibe zehn Stunden lang unsichtbar. Ein Totalausfall auf ganzer Linie!
- Im Tiefschlaf: Erst nach fast einem halben Tag fand Wegner Worte für den Terroranschlag.
- Abtauchen statt Anpacken: Während die Menschen froren, rechtfertigte Wegner seine Abwesenheit mit „Homeoffice“. Telefonisch erreichbar? Fehlanzeige.
- Parallelen zum Ahrtal: Dieser Vorgang erinnert fatal an das Versagen von Anne Spiegel (Grüne) während der Flutkatastrophe. Wer in der Krise abtaucht, hat jedes Recht verwirkt, dieses Land zu führen. Die Quittung muss im September bei den Wahlen folgen!
Notstrom für die Ukraine, Kerzenlicht für Berlin
Besonders skandalös: Während die Berliner im Dunkeln sitzen, brüstet sich die Bundesrepublik mit ihrer Großzügigkeit gegenüber dem Ausland. Laut Berichten der Berliner Zeitung hat das THW bereits über 1.700 Notstromaggregate in die Ukraine verschifft.
Werte in gigantischem Ausmaß werden verschleudert, während es hierzulande an der grundlegendsten Absicherung mangelt. Es ist die Fortsetzung einer Politik, die das Ausland und Fremde stets bevorzugt, während die eigenen Landsleute – die diesen Staat finanzieren – mit ein paar Kerzen und Decken auskommen müssen.Wir sagen deutlich: Unsere Hilfe gehört zuerst unserem Volk!



