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Deutschland, einst das globale Epizentrum der Ingenieurskunst, leistet sich einen bizarren Akt der Selbstaufgabe. Während die heimische Automobilindustrie um ihr Überleben kämpft, kauft der Staatskonzern Deutsche Bahn seine Elektrobusse lieber in Fernost. Es ist die finale Bankrotterklärung eines Standorts, der seinen Patriotismus an der Garderobe der Globalisierung abgegeben hat.
D
ie nackten Zahlen lesen sich wie ein Nekrolog auf das Wirtschaftswunder. Daimler Truck, Volkswagen, der Zulieferer-Riese ZF – überall brennen die roten Lampen. Werksschließungen drohen, Entlassungswellen rollen durch das Land der Tüftler und Denker. Und mitten in dieser industriellen Agonie entscheidet sich die Deutsche Bahn (DB), ihre Flotte mit 5.000 Elektrobussen aufzurüsten und greift dabei beherzt bei chinesischen Staatskonzernen wie BYD und Zhongtong zu.
Man muss sich die Ironie dieser „Verkehrswende“ vergegenwärtigen: Mit deutschen Steuergeldern werden hochsubventionierte Unternehmen der Volksrepublik China gemästet, während die heimische Wertschöpfung im Regen stehen gelassen wird. Dass der deutsche Hersteller MAN nur noch als Alibi-Lieferant neben den fernöstlichen Giganten auftaucht, ist kein Marktergebnis, sondern ein politisches Versagen von historischem Ausmaß.
Die EU-Ausschreibungsfalle: Ein Korsett für den Niedergang
Oft flüchten sich die Verantwortlichen in die bequeme Ausrede der EU-Ausschreibungsrichtlinien. Man „müsse“ ja den günstigsten Anbieter wählen. Doch dieses juristische Korsett ist kein Naturgesetz, sondern ein politisches Konstrukt, das dringend einer Revision bedarf. Die HEIMAT fordert: Staatsunternehmen haben eine moralische und ökonomische Verpflichtung gegenüber dem eigenen Volk. Wer deutsche Steuern kassiert, muss deutsche Technik kaufen!
„Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass wir unsere technologische Souveränität scheibchenweise nach Peking verkaufen. Heute sind es Busse, morgen sind es die Hochgeschwindigkeitszüge von CRRC. Wenn wir nicht sofort die Notbremse ziehen und die EU-Richtlinien an die Realitäten eines globalen Systemwettbewerbs anpassen, wird Siemens bald nur noch das Museum der deutschen Industriegeschichte verwalten.“
Ihr Einsatz für die Heimat: Werden Sie aktiv!
Hotzutage, wo das Land der Dichter und Denker seine Zukunft zunehmend in fremde Hände legt, ist es mehr denn je an uns allen, Haltung zu zeigen. Wenn Staatsunternehmen wie die Deutsche Bahn weiterhin auf chinesische Technik setzen, während unsere heimische Industrie unter Druck gerät, dann ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen und europäischer Vorgaben.
Die HEIMAT fordert deshalb nicht nur eine konsequente Förderung deutscher Technologie und eine Anpassung der EU-Ausschreibungsrichtlinien, sondern vor allem eines: das Engagement jedes Einzelnen. Nur wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich aktiv in der HEIMAT einbringen, können wir gemeinsam dafür sorgen, dass in Deutschland wieder Politik für das eigene Land gemacht wird, für Arbeitsplätze, Innovation und eine starke Zukunft aus eigener Kraft.
Deutschland zuerst – auch auf der Schiene!
Schluss mit dem Ausverkauf unserer Industrie. Kämpfen Sie mit uns für den Standort Deutschland.
Hintergrund & Analyse (FAQ)
Warum kauft die Bahn in China?
Offiziell wegen des Preises und der Verfügbarkeit. Tatsächlich aber, weil China seine Industrie massiv subventioniert, während die deutsche Politik unsere Unternehmen mit hohen Energiekosten und Bürokratie stranguliert.
Was ist das Problem mit BYD und CRRC?
Diese Konzerne sind verlängerte Arme der Kommunistischen Partei Chinas. Wer sie kauft, macht sich technologisch abhängig und finanziert den Niedergang der europäischen Konkurrenz.
Wie kann man das ändern?
Durch eine Änderung der Vergaberichtlinien. „Standortpatriotismus“ muss ein legales Kriterium bei öffentlichen Ausschreibungen werden. Wer hier investiert und Arbeitsplätze schafft, muss den Vorzug erhalten.




