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Über 300 Wahlplakate gestohlen oder zerstört – HEIMAT Wetterau erstattet Strafanzeige
Wetteraukreis, 12. März 2026
In gleich fünf Städten der Wetterau: Karben, Bad Vilbel, Friedberg, Bad Nauheim und Nidda, wurden am vergangenen Wochenende über 300 Wahlplakate der HEIMAT organisiert gestohlen, zerschnitten, besprüht oder komplett zerstört. Die betroffenen Stellen melden ein konzertiertes Vorgehen: wiederkehrende Muster, identische Werkzeuge, zeitgleiche Aktionen in mehreren Orten und an zahlreichen Tatorten klebten Aufkleber linksradikaler Gruppierungen.
Die Wahlkampfhelfer der HEIMAT ersetzten die entwendeten und zerstörten Plakate noch in derselben Nacht und am folgenden Morgen vollständig. In allen dokumentierten Fällen wurden Strafanzeigen wegen Diebstahl (§ 242 StGB) und Sachbeschädigung (§ 303 StGB) erstattet. Die Polizei erhielt zudem die an den Tatorten aufgefundenen Aufkleber linksradikaler Gruppen.
Lachmann: „Wer Plakate stiehlt, greift die Demokratie an, aus purer Argumentationslosigkeit“
Spitzenkandidat Daniel Lachmann reagierte mit einer deutlichen und ausführlichen Stellungnahme. Seine Worte richten sich sowohl an die Täter als auch an die politischen Kräfte, die diese Angriffe billigend in Kauf nehmen:
„Wir lassen uns weder einschüchtern noch mundtot machen. Wer glaubt, mit Sachbeschädigung und Diebstahl politische Debatten verhindern zu können, irrt gewaltig.
Solche feigen nächtlichen Aktionen sind ein Armutszeugnis, nicht für die Demokratie, sondern für jene, die sie begehen. Sie zeigen, dass man keine Argumente hat, sondern nur den Mut, im Dunkeln Schere und Sprühdose zu benutzen.
Seit Jahrzehnten gehört dies zum Tagesgeschäft der Antifa und linker Gruppen in Wahlzeiten. Und genauso lange schaut die politische Konkurrenz schweigend zu. Denn Argumente gegen uns haben sie keine – aber Gewalt gegen unsere Plakate wird gern geduldet.“
Lachmann betonte außerdem, dass jede Form von Wahlwerbungs-Zerstörung kein Kavaliersdelikt, sondern eine strafbare Handlung ist:
„Wer Wahlplakate zerstört, greift die freie Willensbildung der Bürger an. Und wer Wahlplakate stiehlt, begeht Diebstahl – Punkt. Das Strafgesetzbuch ist da unmissverständlich. Es gibt Parteien und Gruppen, die durch Sachbeschädigung ersetzen wollen, was sie in Debatten nicht leisten können: überzeugende Inhalte.“
Linksradikale Spuren an mehreren Tatorten – Polizei ermittelt
An verschiedenen Stellen in allen fünf Städten fanden Wahlkampfhelfer zerstörte Plakatreste, an denen Aufkleber linksradikaler Organisationen angebracht waren. Mehrere dieser Gruppen haben sich in der Vergangenheit offen zu „Anti-Wahlwerbungs-Aktionen“ bekannt.
Die Aufkleber wurden vollständig dokumentiert und der Polizei übergeben. Auch die identischen „Zerstörungsmuster“, zerschnittene Kabelbinder, herausgedrehte Schrauben, systematische Entwendungen ganzer Straßenzüge, deuten auf ein koordiniertes Vorgehen hin.
FAQ: Was steckt hinter den Angriffen?
Warum werden gerade Plakate der HEIMAT zerstört?
Weil die HEIMAT als einzige Partei den linken Meinungskorridor sichtbar stört. Wo Argumente fehlen, greifen radikale Gruppen zu Sachbeschädigung. Die politische Konkurrenz reagiert auffällig schweigend – ein Schweigen, das Zustimmung ersetzt.
Ist die Zerstörung von Wahlplakaten wirklich strafbar?
Ja. Es handelt sich eindeutig um Diebstahl (§ 242 StGB) und Sachbeschädigung (§ 303 StGB). Beide Straftaten können Geld- oder Freiheitsstrafen nach sich ziehen. Politischer Aktivismus ist kein Rechtfertigungsgrund.
Warum spricht die HEIMAT von „Argumentationslosigkeit der Linken“?
Weil keine der etablierten Parteien öffentlich Stellung bezieht oder zur Mäßigung ihrer politischen Umgebung aufruft. Wer sich nicht gegen Gewalt gegen Wahlwerbung ausspricht, zeigt: Man hat keine argumentativen Mittel, aber man toleriert, dass andere nachts die Arbeit übernehmen.
Wird der Wahlkampf beeinträchtigt?
Nein. Die HEIMAT Wetterau hat alle entwendeten und zerstörten Plakate sofort ersetzt. Die Täter haben nur bewiesen, wie groß ihre Angst vor demokratischer Konkurrenz ist.
Was unternimmt die HEIMAT Wetterau weiter?
Es wurden umfassende Strafanzeigen gestellt. Außerdem werden Wahlkampfhelfer verstärkt dokumentieren, filmen und melden. Die Bürger sollen wissen, wer ihre demokratischen Rechte respektiert – und wer sie zerstört.
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