
IDENTITÄT IST KEINE TECHNOLOGIE-PLATTFORM!
27. Februar 2026
Bremen braucht Ordnung – nicht linke Milieupolitik
1. März 2026Baden-Württemberg | Infrastruktur & Wirtschaft
Stuttgart 21: Wenn aus „Wir können alles“ ein „Wir schaffen nichts“ wird
Stuttgart, 8. März 2026
W
illkommen im Land der Tüftler, Denker und – wie es scheint – der ewigen Baustellen-Touristen. Pünktlich zur Landtagswahl platzt die nächste Bombe im Stuttgarter Kessel: Das Prestigeprojekt „Stuttgart 21“ wird erneut verschoben. Wer gehofft hatte, noch in diesem Jahrzehnt einen Zug im neuen Tiefbahnhof zu besteigen, wird auf das Jahr 2030 vertröstet. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass diese Nachricht erst jetzt, nach Jahren des Schweigens, ans Licht kommt.
Die Gründe klingen wie eine Satire auf den Standort Deutschland: Personalmangel, fehlerhafte Installationen beim Brandschutz und Probleme bei der Digitalisierung. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Ingenieure von Daimler, Bosch und Porsche inzwischen alle in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wurden oder ob die „Transformation“ des Landes bereits so weit fortgeschritten ist, dass wir nicht einmal mehr Bahnsteige gerade bauen können. Während China ganze Metropolen in der Zeit hochzieht, in der wir in Stuttgart über die richtige Gipskeuper-Stabilisierung debattieren, versinkt das Ländle im bürokratischen Morast.
Milliarden im Untergrund: Ein Fass ohne Boden
Die Kosten für dieses architektonische Abenteuer sind längst in astronomische Höhen geschossen. Von den ursprünglichen Planungen ist nur noch der Name übrig geblieben. Stuttgart 21 ist zum Symbol für eine politische Klasse geworden, die Großprojekte zwar ankündigen, aber nicht managen kann. Dass nun auch noch der Projektchef kurz vor dem nächsten Desaster in die Rente flüchtet, passt ins Bild einer Verantwortungslosigkeit, die sich durch alle Ebenen zieht.
„Früher bauten wir Kathedralen für die Ewigkeit, heute bauen wir Bahnhöfe, die schon vor ihrer Eröffnung saniert werden müssen. Stuttgart 21 ist kein Bahnprojekt mehr, es ist ein archäologisches Experiment: Wir graben Milliarden ein und schauen zu, wie die Zeit darüber hinweggeht. Wenn wir so weitermachen, wird der erste bemannte Flug zum Mars eher stattfinden als die erste pünktliche Abfahrt im Stuttgarter Tiefbahnhof.“
— DIE HEIMAT Baden-Württemberg
Rückbesinnung auf deutsche Stärken
Doch bei allem Zynismus bleibt eine bittere Erkenntnis: Deutschland kann es sich nicht leisten, zum Gespött der Welt zu werden. Wir müssen uns wieder auf das besinnen, was dieses Land einst groß gemacht hat: Ingenieurskunst, Disziplin, Planungssicherheit und der unbedingte Wille zur Exzellenz.
Es reicht nicht, Kommissionen einzusetzen, die untersuchen, „was schiefgelaufen ist“. Wir brauchen eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik und im Bildungswesen, um wieder echte Fachkräfte zu generieren, die anpacken, statt nur zu verwalten. Stuttgart 21 muss das letzte Mahnmal des Scheiterns sein. Es ist Zeit, dass wir wieder anfangen zu bauen, statt nur zu verhindern.
Projekt-Check: Stuttgart 21
- Baubeginn: 2010 (Planungen seit den 90ern).
- Ursprüngliche Eröffnung: Längst vergessen.
- Aktueller Termin: Frühestens 2030 (Verschiebung um weitere 4 Jahre).
- Hauptprobleme: Personalmangel, Brandschutz-Pfusch, Software-Chaos.
- Kosten: Schätzungen liegen mittlerweile bei bis zu 11-15 Milliarden Euro.
Wählen für den Aufbruch
Am Wahltag haben die Bürger in Baden-Württemberg die Chance, die Quittung für dieses jahrelange Versagen auszustellen. Wer CDU und Grüne wählt, wählt das „Weiter so“ im Schneckentempo. Wer den Aufbruch will, wer will, dass Deutschland wieder funktioniert, muss die Kräfte stärken, die für Ordnung, Leistung und Heimat stehen.
FAQ: Das S21-Desaster
Warum verzögert sich Stuttgart 21 schon wieder?
Offiziell werden Personalmangel bei den Baufirmen und technische Probleme bei der Digitalisierung sowie beim Brandschutz genannt. Kritiker sehen zudem strukturelle Managementfehler bei der Deutschen Bahn.
Was kostet das Projekt den Steuerzahler?
Die Kosten sind von ursprünglich geplanten 2,5 Milliarden Euro auf mittlerweile offiziell über 11 Milliarden Euro gestiegen. Experten befürchten, dass die Endabrechnung noch deutlich höher ausfallen wird.
Wann wird der Bahnhof wirklich fertig?
Nach neuesten SWR-Recherchen ist eine Inbetriebnahme vor 2030 unrealistisch. Ein neues Konzept soll erst Mitte 2026 vorgelegt werden – nach der Wahl.
💶 Ich will helfen – weil unsere Heimat mich braucht
Ich spüre, dass unsere Heimat jeden Tag mehr Rückhalt braucht – auch durch mich. Wenn ich will, dass sich etwas ändert, darf ich nicht abwarten – ich handle jetzt.
Mit meiner Spende ermögliche ich Präsenz: für Infostände in meiner Stadt, für sichtbare Botschaften, für echte Alternativen zur Einheitsmeinung – von Plakaten bis zum Infostand vor Ort.
| Empfänger | Die HEIMAT |
| IBAN | DE12 3456 7890 1234 5678 00 |
| Verwendungszweck | Spende + Name + Adresse |
💡 Nur eine politische Kraft in Deutschland bestreitet ihre Arbeit vollständig aus den Beiträgen und Spenden ihrer Unterstützer: Die HEIMAT. Alle anderen bedienen sich direkt oder indirekt beim Steuerzahler – wir nicht. Alles, was wir tun, verdanken wir der Überzeugung und Opferbereitschaft unserer Unterstützer.




