
Ein Jahr nach dem Anschlag von Magdeburg: Gedenken
21. Dezember 2025Weihnachtsansprache 2025
24. Dezember 2025Nordrhein-Westfalen | Sicherheit & Zuwanderung
Bodycams im Krankenhaus: Wenn die Politik Symptome filmt, statt Ursachen zu bekämpfen
Dortmund, 23. Dezember 2025
I
m Klinikum Dortmund startet ein Pilotprojekt mit Bodycams. Was vor wenigen Jahren noch wie ein düsteres Zukunftsszenario klang, ist heute Realität: Pflegekräfte und Ärzte müssen sich im Klinikalltag mit Minikameras ausrüsten lassen, um sich vor Übergriffen zu schützen. Während die Gewalt gegen Personal explodiert, verkauft die Politik diese Maßnahme als Fortschritt und schweigt beharrlich zu den eigentlichen Ursachen.
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Gewalttaten in Krankenhäusern zwischen 2017 und 2023 um 34 Prozent gestiegen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft berichtet, dass 66 Prozent der Kliniken mehr Übergriffe verzeichnen, ein Viertel davon sogar einen deutlichen Anstieg. Notaufnahmen werden zu Brennpunkten, das Personal fühlt sich zunehmend wie an einer Frontlinie. Und doch spielt die Herkunft der Täter, gerade aus Clanmilieus, in der öffentlichen Debatte meist nur eine Nebenrolle, wenn sie überhaupt erwähnt wird.
Clans in der Notaufnahme und eine Politik, die wegsieht
Dass Clanstrukturen längst auch in deutschen Kliniken angekommen sind, ist kein Geheimnis mehr. In Essen wurde ein Notfallteam im Elisabeth-Krankenhaus attackiert, nachdem ein Patient aus einem Clan-Milieu verstorben war. Solche Fälle sind keine Ausnahmen, sondern Teil einer neuen Normalität, die viele Verantwortliche nicht wahrhaben wollen.
Offizielle Verlautbarungen sprechen gern abstrakt von „steigender gesellschaftlicher Aggressivität“. Dass die verfehlte Zuwanderungs- und Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte ihren Teil dazu beiträgt, wird meist nur hinter vorgehaltener Hand eingeräumt. Wer die Frage stellt, wer denn eigentlich immer wieder randaliert, beleidigt, bedroht und zuschlägt, gilt schnell als „problematisch“ – nicht etwa der Täter, sondern derjenige, der das Problem benennt.
Eine Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft zeigt: Viele Mitarbeiter erstatten gar keine Anzeige mehr. Übergriffe werden als „Teil des Jobs“ hingenommen. Statt das Personal und die Patienten konsequent zu schützen, klebt die Politik ein technisches Pflaster auf eine offene Wunde – und nennt es Sicherheitsstrategie.
„Wir brauchen Abschiebungen, keine Alibi-Kameras“
Für die HEIMAT in Nordrhein-Westfalen ist klar: Wer nur über Bodycams redet, aber nicht über die Abschiebung illegaler und krimineller Ausländer, verweigert die echte Lösung. Der Landesvorsitzende Claus Cremer bringt es auf den Punkt:
„Die verfehlte Zuwanderungspolitik ruiniert unser Land jeden Tag ein Stück mehr – und die Kliniken sind nur ein besonders sichtbarer Schauplatz dieser Entwicklung.
Bodycams filmen die Gewalt, aber sie verhindern sie nicht. Wer illegale und kriminelle Ausländer nicht endlich konsequent abschiebt, macht sich mitschuldig an jedem weiteren Übergriff auf unser Klinikpersonal.“
Cremer fordert eine klare Kehrtwende:
- • Sofortige Ausweisung und Abschiebung straffälliger Ausländer, besonders bei Gewalt- und Clan-Kriminalität.
- • Konsequente Strafverfolgung und kein Wegschauen aus falsch verstandener „Toleranz“.
- • Bessere personelle Ausstattung von Polizei und Justiz, damit Klinikpersonal nicht alleine gelassen wird.
Bodycams im Krankenhaus – Realitätstest
- + Prävention: In einzelnen Fällen schreckt die sichtbare Kamera ab.
- + Dokumentation: Beweissicherung kann Strafverfahren erleichtern.
- – Keine Abschreckung bei Tätern, die ohnehin keine Strafen fürchten müssen.
- – Kein Schutz in der akuten Situation: Die Kamera ersetzt keinen Sicherheitsdienst, keine Polizei, keinen funktionierenden Rechtsstaat.
- – Ursache bleibt: Zuwanderung in Parallelmilieus und fehlende Abschiebung gewaltbereiter Ausländer.
Schutz für die, die unser Land am Laufen halten
Während Pflegekräfte Doppelschichten schieben, Ärzte im Dauereinsatz sind und viele Stationen chronisch unterbesetzt arbeiten, werden sie jetzt zusätzlich „kamera-tauglich“ gemacht. Selbstverteidigungskurse, Sicherheitsdienste, Notfallknöpfe – das alles sind Notreaktionen auf ein Problem, das politisch importiert und dann jahrelang ignoriert wurde.
Statt unser Klinikpersonal in eine Art SEK-light zu verwandeln, wäre eine andere Botschaft nötig: Wer in Deutschland Helfer angreift, hat hier keinen Platz. Und zwar nicht als markige Überschrift, sondern als gelebte Praxis – mit Festnahmen, Verurteilungen und konsequenter Abschiebung.
Claus Cremer bringt es noch einmal klar auf den Punkt:
„Wir brauchen keinen Überwachungsstaat, in dem jeder Handgriff auf der Station gefilmt wird.
Wir brauchen einen Staat, der seine Grenzen schützt, Recht durchsetzt und kriminelle Ausländer abschiebt.
Das wäre der beste Schutz für unsere Schwestern, Pfleger und Ärzte.“
HEIMAT NRW: Ursachen bekämpfen, nicht nur Bilder liefern
Wer in NRW genug hat von Alibi-Projekten, braucht eine politische Kraft, die das ausspricht, was jeder sieht:
- Konsequente Abschiebung illegaler und krimineller Ausländer.
- Null-Toleranz-Linie bei Angriffen auf Polizei, Rettungsdienste und Klinikpersonal.
- Schutz derjenigen, die täglich für unser Land arbeiten – statt Dauerschonung für gewalttätige „Neubürger“.
📝 Ich bin bereit – weil meine Heimat es wert ist.
Ich sehe, wie sich mein Land verändert – oft nicht zum Guten. Ich spüre, dass Verlässlichkeit, Identität und Zusammenhalt schwinden. Und ich merke, wie sehr mir all das am Herzen liegt.
Heimat ist für mich kein leerer Begriff. Sie ist mein Ursprung, meine Sprache, meine Kultur, meine Familie. Ich will nicht länger nur Zuschauer sein. Ich will, dass das, was mir wichtig ist, wieder Gewicht bekommt.
Deshalb entscheide ich mich jetzt – für Die HEIMAT. Für ein Deutschland, das sich nicht aufgibt.
👉 Ich stelle meinen Mitgliedsantrag. Heute.
Online-Mitgliedsantrag
🔒 Deine Daten werden vertraulich behandelt. Keine automatische Veröffentlichung.




