
Aufbruch im Werra-Meißner-Kreis: Die HEIMAT gewinnt vier Mandate hinzu
2. Oktober 2026Ehrung für Udo Voigt und weitere verdiente Mitstreiter
Mit historischer Geschlossenheit, klaren weltanschaulichen Weichenstellungen und einer tiefbewegenden Gedenkveranstaltung fand der außerordentliche Bundesparteitag der Partei Die HEIMAT am 3. und 4. Oktober 2026 im nördlichen Sachsen statt. Unter dem Motto „Wiedergeburt aus dem Eigenen“ stellten die Delegierten das geistige Fundament der Bewegung für die kommenden Jahre auf ein zukunftssicheres Fundament.
„Wie der Phönix aus der Asche“
Der Höhepunkt der politisch-inhaltlichen Arbeit war die Verabschiedung des neuen Grundsatzprogrammes – das erste nach fast 16 Jahren. In einer von großer Sachlichkeit und gegenseitigem Vertrauen geprägten Debatte wurde der vorliegende Entwurf intensiv beraten. Das Ergebnis der finalen Abstimmung setzte ein unübersehbares Zeichen der Geschlossenheit: Das neue Grundsatzprogramm wurde einstimmig im wahrsten Sinne des Wortes angenommen – es gab weder eine einzige Gegenstimme noch eine einzige Enthaltung!
Der Parteitag erteilte lediglich den Auftrag für einige redaktionelle Feinjustierungen. Zudem wurde eine Präzisierung übernommen, die vom Bundesvorsitzenden Peter Schreiber im Zuge der Debatte selbst direkt eingebracht worden war.
Hinweis zur Veröffentlichung:
Das neue Grundsatzprogramm der Partei DIE HEIMAT wird in Kürze in voller Länge auf unserer Netzseite veröffentlicht, sobald die beschlossenen Überarbeitungen, Schärfungen und redaktionellen Anpassungen durch die Programmkommission vollständig eingearbeitet sind.
Wesentliche Kerninhalte
Das neue Grundsatzprogramm ist kein bürokratischer Maßnahmenkatalog, sondern ein weltanschauliches Leitbild. Es verbindet weltanschauliche Kontinuität mit Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart:
- Ethnokulturelles Volksverständnis & Remigration (Kapitel 2, 3 & 5):
Das deutsche Volk wird klar als gewachsene ethnokulturelle Gemeinschaft aus Herkunft, Sprache, Kultur und Schicksal definiert. Wir bekennen uns zu einem humanistischen Nationalismus: Jedes Volk hat das Recht, es selbst zu bleiben. Daraus folgen die Forderungen nach Abschaffung des einklagbaren Asylrechts, der konsequenten Remigration illegaler und krimineller Migranten, der Rückkehr zu einem abstammungsbezogenen Staatsangehörigkeitsrecht und einer volksbewussten Familienpolitik zur Überwindung des demographischen Kollapses. - Digitalisierung, KI & „Grundrecht auf ein analoges Leben“ (Kapitel 6 & 12): Technik muss dem Menschen dienen, nicht ihn beherrschen oder ersetzen. Um dem Verlust von Urteilskraft und Eigenverantwortung entgegenzuwirken, fordert DIE HEIMAT ein „Grundrecht auf ein analoges Leben“ und das Prinzip der „Ersatzpflanzung im Garten der Psyche“: Jede digitale Fertigkeit im Bildungswesen muss durch ein analoges, handwerkliches oder naturbezogenes Gegengewicht ausgeglichen werden. Unter der Maxime „Die Würde des Menschen ist nicht digitalisierbar“ lehnen wir transhumanistische Experimente, Impfzwänge und digitale Verhaltenssteuerungen ab.
- Technologieoffene Energiepolitik & Schöpfungsverantwortung (Kapitel 19): Wir erteilen ideologischem Klimazwang und der Verunstaltung unserer Heimat durch Windkraft- oder Solarparkwüsten eine Absage. Echter Naturschutz fordert einen verlässlichen, grundlastfähigen Energiemix. Dazu gehört die offene Erforschung und Nutzung moderner Kerntechnik (Small Modular Reactors, Reaktoren der 4. Generation, Dual-Fluid-Konzepte), die Aufarbeitung von Restbrennstoffen durch geschlossene Kreisläufe sowie die konsequente Förderung der Spitzenforschung bei der Kernfusion (beispielsweise Wendelstein 7-X in Greifswald).
- Wirtschafts- und Währungssouveränität (Kapitel 16 & 17): Absage an den Globalismus zugunsten einer raumorientierten Volks- und Ständewirtschaft. Wir fordern den geordneten Austritt aus der Euro-Zone hin zu einer nationalen Währung, das verfassungsrechtliche Recht auf Bargeld und eine strikte Absage an programmierbares digitales Zentralbankgeld (CBDC).

Initiativantrag: Klarer Beschluss für den EU-Austritt
In der außenpolitischen Debatte setzten die Delegierten ein weiteres starkes Signal. Ein mit großer Mehrheit angenommener Initiativantrag führte zu einer klaren programmatischen Konkretisierung im Kapitel zur Geopolitik (Kapitel 22): Die Partei DIE HEIMAT fordert unmissverständlich den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union (EU). Ein zentralistischer EU-Superstaat wird abgelehnt; angestrebt wird ein souveränes „Europa der Vaterländer“ in einer multipolaren Weltordnung frei von US-amerikanischer oder chinesischer Vormacht.
Die Vorstandsmitglieder Peter Schreiber (Parteivorsitzender), Ariane Meise (Amtsleiterin Recht) und Sascha Roßmüller (Amtsleiter Politik) stellten die Fachkapitel von der Rechts- und Bildungspolitik bis zur Militär- und Bündnispolitik (Austritt aus der NATO, Absage an Auslandseinsätze) ausführlich vor.
Ergreifende zentrale Gedenkveranstaltung für Udo Voigt und verdiente Mitstreiter
Pünktlich um 18:00 Uhr schloss der Parteitagspräsidium den geschäftlichen Teil der Tagung, woraufhin der Parteivorsitzende Peter Schreiber zur zentralen Gedenkveranstaltung überleitete.
Unter feierlichen Klängen – eingeleitet durch J. S. Bachs „Air“ und L. v. Beethovens „Adagio cantabile“ – tauchten die Anwesenden in ein bewegendes Gedenken ein. Ein eigens gestalteter Gedenkfilm führte den Delegierten die Lebensstationen und das Wirken der Verstorbenen noch einmal vor Augen.
In seiner Eröffnungsansprache betonte Peter Schreiber das tiefere Verständnis des Gedenkens aus identitärer Sicht: Tradition sei nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weiterreichen der Flamme von Generation zu Generation. In seiner anschließenden Gedenkrede würdigte Schreiber das Lebenswerk des am 17. Juli 2025 verstorbenen langjährigen Parteivorsitzenden Udo Voigt:
- Voigts Weg vom Bundeswehr-Hauptmann und LMU-Diplom-Politologen (über die verweigerte staatliche Souveränität Deutschlands) bis an die Spitze der Partei (1996–2011) und in das Europäische Parlament (2014–2019).
- Seine visionäre geopolitische Weitsicht, etwa seine frühzeitigen Warnungen vor Nahost-Interventionen, Sanktionen, dem Syrien-Krieg und der fremdbestimmten NATO-Militarisierung (wie sie sich auf dem jüngsten NATO-Gipfel in Ankara zeigte).
- Sein unerschütterlicher Grundsatz „Sozial geht nur national!“ als Fundament echter Volksgemeinschaft.

In der in die Gedenkveranstaltung inkludierten Totenehrung gedachte Stefan Köster stellvertretend vielen weiteren Weggefährten, die unsere Bewegung geprägt haben, darunter dem früheren Landtagsabgeordneten Dr. Johannes Müller oder dem Publizisten und Aktivisten Roland Wuttke (Bayern), juristischen und geistigen Vorkämpfern wie Horst Mahler (Verteidiger im ersten NPD-Verbotsverfahren), Hans-Ulrich Pieper („Dienstagsgespräche“) oder dem jungen Künstler Ralph Oertel, um mur einige zu nennen. Musikalisch umrahmt von feinfühligen Beiträgen des Liedermachers „Bienenmann“ auf dem Akkordeon teilten Sascha Roßmüller, Karin Mundt und Frank Rennicke persönliche, nahbare Anekdoten aus ihrem gemeinsamen Weg mit Udo Voigt.
Nach dem feierlichen Erklingen von W. A. Mozarts „Lacrimosa“ endete der Abend mit dem gemeinsamen Traditionslied „Ich hatt’ einen Kameraden“.

Der Parteitag fand am 4. Oktober seine Fortsetzung mit der Diskussion über wichtige Satzungs- und Entschließungsanträge, um die vor zwei Jahren begonnene strategische Neuaufstellung der Partei in organisatorischer, finanzieller und rechtlicher Hinsicht fortzusetzen. Die engagierten, teils leidenschaftlich geführten Debatten wurden sachlich und zielführend abgearbeitet.
Der Parteitag endete traditionsgemäß mit dem gemeinsamen Singen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen.
Dieser Parteitag hat bewiesen: Die HEIMAT steht weltanschaulich gefestigt, organisatorisch handlungsfähig und im Gedenken vereint. Die Erneuerung aus dem Eigenen hat begonnen!
Die HEIMAT
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