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Nicht die Ehe, sondern die Kinder stärken: HEIMAT fordert den Generationenbonus
Berlin, 9. März 2026

Für viele Familien wird es jedes Jahr schwieriger, finanziell über die Runden zu kommen. Kinderbetreuung, Lebensmittelpreise, Mieten: alles steigt, nur die Entlastung bleibt aus. Das Ehegattensplitting hilft vor allem kinderlosen Paaren, aber nicht denjenigen, die die eigentliche Verantwortung tragen. Die HEIMAT fordert deshalb ein neues Modell, das Eltern spürbar entlastet und gleichzeitig dafür sorgt, dass ihre Kinder später ein stabiles Rentensystem vorfinden.
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inter den aktuellen Vorschlägen von Politikern wie Karin Prien (CDU), das Ehegattensplitting abzuschaffen, steckt eine bedenkliche Logik: Mütter sollen vor allem als Arbeitskräfte für die Wirtschaft funktionieren. Der Staat möchte sie dazu „motivieren“, möglichst schnell und in Vollzeit in den Beruf zurückzukehren, weil ihre Steuerkraft und Arbeitsleistung längst fest einkalkuliert sind. Dabei wird die wertvolle Zeit für die Erziehung im eigenen Zuhause wie ein wirtschaftliches Hindernis behandelt, das durch staatliche Ganztagsbetreuung ersetzt werden soll. Wir dagegen setzen auf echte Wahlfreiheit: Zeit für das eigene Kind darf kein Luxusgut sein, das man sich erst mühsam leisten muss.
Die Lebenslüge des aktuellen Systems
Das bisherige System des Ehegattensplittings stammt aus einer Zeit, in der die Ehe die einzige Form der Verantwortungsgemeinschaft war. Doch heute greift diese Logik zu kurz. Ein kinderloses Ehepaar mit hohem Einkommensunterschied profitiert massiv von steuerlichen Vorteilen, während die alleinerziehende Mutter oder das unverheiratete Paar mit drei Kindern oft leer ausgeht. Das ist ungerecht gegenüber denen, die die eigentliche Last der Zukunft tragen.
„Wir müssen ehrlich sein“, erklärt der HEIMAT-Bundesvorsitzende Peter Schreiber. „Das bisherige Ehegattensplitting ist ein Auslaufmodell, das an der Lebensrealität heutiger Familien vorbeigeht. Der Staat sollte kein Interesse daran haben, lediglich eine Urkunde vom Standesamt steuerlich zu privilegieren, während unverheiratete Eltern mit Kindern oft leer ausgehen. Deshalb fordert die HEIMAT die Ablösung des alten Splittings durch den Generationenbonus. Wer heute Kinder großzieht, erbringt die wichtigste Leistung für unsere Gesellschaft und sichert die Renten von morgen ab. Das ist der wahre Generationenvertrag. Unser Modell setzt genau hier an: Es beendet die Bevorzugung kinderloser Ehen und bringt das Geld dorthin, wo die Zukunft unserer Heimat gestaltet wird: direkt zu den Familien, die Verantwortung für die nächste Generation übernehmen.“
Es geht nicht darum, die Ehe zu schwächen, sondern die Erziehung ins Zentrum zu rücken. Wenn das aktuelle System kinderlose Doppelverdiener belohnt, aber Eltern im Regen stehen lässt, ist es nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen einen Systemwechsel: Weg von der Besteuerung nach dem Trauschein, hin zur Entlastung nach der Anzahl der zu versorgenden Köpfe. Nur so bleibt das Leben mit Kindern bezahlbar und die Rente sicher.
Der Generationenbonus: Mehr für Familien
Der Generationenbonus ist ein Modell zur echten Entlastung. Wir ersetzen das Ehe-Splitting durch ein Haushalts-Splitting nach Köpfen. Die Logik ist einfach: Das zu versteuernde Einkommen wird durch einen Faktor geteilt, der die Anzahl der im Haushalt versorgten Personen widerspiegelt. Je mehr Kinder, desto mehr bleibt vom Brutto übrig.
Die 5 Eckpunkte des Generationenbonus:
- 1
Individuelle Freiheit: Jeder Bürger wird einzeln besteuert. Wie Sie Ihre Partnerschaft gestalten, ist Ihre Privatsache, nicht die des Finanzamts. - 2
Der Kinderfaktor: Jedes einheimische Kind erhöht den Splitting-Faktor um +0,75. Das senkt die Steuerlast spürbar – genau dort, wo das Geld für Windeln, Kleidung und Bildung gebraucht wird. - 3
Geld folgt dem Kind: Wer die Last der Erziehung trägt, erhält den Bonus. Bei getrennten Eltern im Wechselmodell wird der Faktor gerecht geteilt. Alleinerziehende erhalten zusätzlich einen Zuschlag von +0,5 auf ihren Faktor, um die besondere Belastung auszugleichen. - 4
Der Kindersteuerbonus: Für Familien mit geringem Einkommen wirkt der Bonus als direkte Gutschrift. Wer wenig Steuern zahlt, bekommt den Betrag ausgezahlt. Gerechtigkeit darf keine Frage des Spitzensteuersatzes sein. - 5
Soziale Deckelung: Wir fördern die arbeitende Mitte und kinderreiche Familien, nicht die obersten zehntausend. Ab einem sehr hohen Einkommen wird der Splitting-Vorteil pro Kind gedeckelt.
Rechenbeispiele: Was bedeutet das für Sie?
Die Formel sorgt für Klarheit: Einkommen ÷ Faktor = steuerrelevantes Einkommen. Je mehr Köpfe Sie versorgen, desto weniger Steuern zahlen Sie. Hier sind zwei Beispiele aus der Praxis:
Beispiel 1: Paar mit zwei Kindern
Ein Elternteil arbeitet, der andere widmet sich der Erziehung. Der Haushalt zählt vier Personen:
- Steuerpflichtiger: 1,0
- Partner (mitversorgt): + 1,0
- Erstes Kind: + 0,75
- Zweites Kind: + 0,75
Gesamtfaktor: 3,5 → Damit bleibt spürbar mehr Netto für die Familie.
Beispiel 2: Alleinerziehend mit einem Kind
Wer die Erziehung allein stemmt, braucht besondere Unterstützung:
- Steuerpflichtige/r: 1,0
- Kind: + 0,75
- Alleinerziehenden-Zuschlag: + 0,5
Gesamtfaktor: 2,25 → Plus direkte Auszahlung bei geringem Verdienst.
Gegen staatliche Bevormundung
Karin Prien möchte nicht nur Steuern erhöhen, sie möchte auch vorschreiben, wie Familien ihr Leben organisieren. Für die HEIMAT ist dies ein arroganter Übergriff. Wie Menschen ihren Alltag gestalten, ist ihre private Freiheit. Die Aufgabe des Staates ist es, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass junge Menschen wieder den Mut haben, Ja zum Kind zu sagen, ohne Angst vor dem sozialen Abstieg. Statt Erziehungsseminaren von oben brauchen wir finanzielle Freiheit von unten.
„Wir kämpfen für ein Deutschland, in dem Kinderlachen wieder zur Normalität gehört und nicht als Armutsrisiko gilt. Der Generationenbonus ist unser Angebot an alle, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen. Wir investieren in Lebenschancen, nicht in Ideologien. Lassen Sie uns gemeinsam ein System schaffen, das Familien wirklich schützt.“
— Peter Schreiber, Bundesvorsitzender DIE HEIMAT
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was unterscheidet den Generationenbonus vom Ehegattensplitting?
Das bisherige Splitting privilegiert die Institution der Ehe, unabhängig davon, ob Kinder erzogen werden. Der Generationenbonus dagegen verschiebt den Fokus: Nicht die Heiratsurkunde senkt die Steuerlast, sondern die tatsächliche Erziehungsleistung. Davon profitieren verheiratete Familien ebenso wie Alleinerziehende und unverheiratete Paare mit Kindern.
Wie wird der Bonus bei Geringverdienern wirksam?
Wer so wenig verdient, dass der Steuervorteil nicht voll ausgeschöpft werden kann, bekommt den Restbetrag als Kindersteuerbonus direkt ausgezahlt. So landet die Hilfe ohne Umwege über das Sozialamt direkt bei den Familien, die sie am dringendsten brauchen.
Was kostet dieses Modell den Steuerzahler?
Durch die Ablösung des veralteten Ehegattensplittings werden jährlich ca. 22 Mrd. € frei. In einem realistischen Szenario, unter Berücksichtigung der sozialen Deckelung für Spitzenverdiener, kalkulieren wir mit moderaten Mehrkosten im einstelligen Milliardenbereich. Dies ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die demografische Zukunft unseres Volkes.
Gilt das Modell für alle in Deutschland lebenden Personen?
Unser Modell ist explizit als Förderung für die heimische Bevölkerung konzipiert. Ziel ist es, die Geburtenrate der eigenen Staatsbürger nachhaltig zu stärken und den Generationenvertrag für die Zukunft zu sichern.
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