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Ramadan-Beleuchtung in Freiburg: Wenn die Toleranz zur Selbstaufgabe wird
Freiburg im Breisgau, 20. Februar 2026
E
s ist eine Premiere, auf die viele Bürger in Freiburg gerne verzichtet hätten: Erstmals erstrahlt die Stadt im Glanz einer offiziellen Ramadan-Beleuchtung. Während für christliche Traditionen oft das Geld fehlt oder sie aus Rücksicht auf die „Vielfalt“ in den Hintergrund gedrängt werden, setzt Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) ein „klares Zeichen“. Dass dabei ausgerechnet mit Verbänden wie DITIB zusammengearbeitet wird, die als verlängerter Arm Ankaras gelten, scheint im Rathaus niemanden zu stören.
Die schleichende Islamisierung des öffentlichen Raums erreicht damit eine neue Stufe. Es geht nicht mehr nur um Religionsfreiheit, sondern um die aktive Förderung einer Ideologie, die in vielen Bereichen unseren westlichen Werten diametral entgegensteht. Wenn Schulen und Stadträte den Ramadan zum „Identitätsmarker“ erheben, während christliche Fastenzeiten ignoriert werden, ist das kein „gutes Miteinander“, sondern eine einseitige Kapitulation.
Marine Djonovic: „Unsere Heimat ist kein Verhandlungsgegenstand“
Die Landesvorsitzende der HEIMAT in Baden-Württemberg, Marine Djonovic, findet deutliche Worte für das Freiburger Spektakel. Sie sieht in der Beleuchtung weit mehr als nur ein paar Lichterketten:
„Was wir in Freiburg erleben, ist die optische Kapitulation vor einer raumgreifenden Ideologie. Während unsere eigenen Traditionen als ‚diskriminierend‘ oder ‚altmodisch‘ verpönt werden, rollt man dem politischen Islam den roten Teppich aus. Wer mit DITIB kooperiert, importiert die Konflikte von morgen direkt in unsere Innenstädte. Wir müssen aufhören, uns für unsere eigene Kultur zu entschuldigen. Baden-Württemberg ist das Land des Münsters und der Klöster, nicht der Halbmonde auf Steuerzahlerkosten!“
— Marine Djonovic, Landesvorsitzende DIE HEIMAT
Wann, wenn nicht jetzt? Werde Teil des Widerstands!
Spüren Sie es auch? Dieses ungute Gefühl, wenn Sie durch Ihre eigene Stadt gehen und sie kaum noch wiedererkennen? Das Gefühl, dass Ihre Werte, Ihre Geschichte und Ihre Lebensart Stück für Stück zur Disposition gestellt werden?
Es reicht nicht mehr aus, sich am Stammtisch oder in Kommentarspalten zu ärgern. Die Gegenseite ist organisiert, sie ist laut und sie hat die Schalthebel der Macht besetzt. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder und Enkel noch in einem deutschen Baden-Württemberg aufwachsen, müssen wir jetzt handeln.
Warum Sie jetzt Mitglied der HEIMAT werden sollten:
- ✓ Weil Schweigen Zustimmung bedeutet: Nur eine starke Gemeinschaft kann den Druck aufbauen, den es braucht, um diesen kulturellen Ausverkauf zu stoppen.
- ✓ Weil wir Ihre Stimme sind: Wir sagen das, was sich andere nicht mehr trauen. Wir benennen die Islamisierung beim Namen und fordern den Erhalt unserer Identität.
- ✓ Weil es um Ihre Heimat geht: Werden Sie aktiv, statt nur zuzusehen. Gemeinsam mit Marine Djonovic und vielen Gleichgesinnten kämpfen wir für ein Land, in dem wir noch wir selbst sein dürfen.
Haben Sie den Mut zur Heimat?
Lassen Sie Freiburg nicht zum Präzedenzfall werden. Werden Sie heute noch Mitglied und unterstützen Sie unseren Kampf gegen die Islamisierung Baden-Württembergs.
FAQ: Ramadan-Beleuchtung & Islamisierung
Wer finanziert die Ramadan-Beleuchtung in Freiburg?
Die Kosten werden aus Steuergeldern der Stadt Freiburg getragen. Dies sorgt für Kritik, da gleichzeitig bei vielen sozialen und kulturellen Projekten für die einheimische Bevölkerung gespart wird.
Warum ist die Zusammenarbeit mit DITIB problematisch?
DITIB untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet und wird oft als politisches Instrument der türkischen Regierung kritisiert. Eine Zusammenarbeit legitimiert Strukturen, die eine Integration oft eher behindern als fördern.
Was kann ich gegen die Islamisierung tun?
Der effektivste Weg ist die politische Organisation. Durch eine Mitgliedschaft in der HEIMAT stärken Sie die einzige Kraft, die sich konsequent für den Erhalt unserer deutschen Kultur und gegen die schleichende Islamisierung einsetzt.
📝 Ich bin bereit – weil meine Heimat es wert ist.
Ich sehe, wie sich mein Land verändert – oft nicht zum Guten. Ich spüre, dass Verlässlichkeit, Identität und Zusammenhalt schwinden. Und ich merke, wie sehr mir all das am Herzen liegt.
Heimat ist für mich kein leerer Begriff. Sie ist mein Ursprung, meine Sprache, meine Kultur, meine Familie. Ich will nicht länger nur Zuschauer sein. Ich will, dass das, was mir wichtig ist, wieder Gewicht bekommt.
Deshalb entscheide ich mich jetzt – für Die HEIMAT. Für ein Deutschland, das sich nicht aufgibt.
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