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27. Februar 2026Rheinland-Pfalz | Sicherheit & Rechtsstaat
Fast 1.000 Asylbewerber untergetaucht: Die Ampel in Mainz kapituliert vor dem Rechtsbruch
Mainz / Bitburg, 26 Januar 2026
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in ungeheuerlicher Vorgang erschüttert Rheinland-Pfalz: Binnen anderthalb Jahren sind fast 1.000 Asylbewerber spurlos aus den Landesaufnahmeeinrichtungen verschwunden. Während die Ampel-Regierung in Mainz von einem „üblichen Ausmaß“ spricht und die Hände in den Schoß legt, zeigt die Realität ein Staatsversagen mit Ansage. Besonders brisant: Viele der Untergetauchten waren bereits polizeibekannt – wegen Körperverletzung, Diebstahl oder Drogendelikten.
Anstatt die Sicherheit der Bürger zu priorisieren, geht das Land mit aller Härte gegen den Mann vor, der die Missstände öffentlich machte. Ein Sicherheitsmitarbeiter aus Bitburg hatte die Zahlen per E-Mail an Abgeordnete gemeldet. Die Reaktion der Behörden? Strafantrag wegen Datenschutzverstoßes und Dienstfreistellung. In der „Bunten Republik“ wird der Überbringer der schlechten Nachricht bestraft, während Kriminelle im Untergrund verschwinden.
„Verschwunden“ – aber die Leistungen fließen weiter?
Das Verschwinden von fast zehn Prozent aller aufgenommenen Asylbewerber ist kein „normaler Vorgang“, wie das grün geführte Integrationsministerium behauptet. Es ist der Beweis für ein System, das keine Kontrolle mehr über die Menschen hat, die es ins Land lässt. Wer untertaucht, entzieht sich nicht nur der Residenzpflicht, sondern oft auch der drohenden Abschiebung nach einem abgelehnten Asylantrag.
„Wenn fast 1.000 Personen, darunter polizeibekannte Gewalttäter, einfach so im Untergrund verschwinden und die Regierung dies als ‚üblich‘ abtut, dann hat dieser Staat seinen Schutzauftrag gegenüber den eigenen Bürgern aufgegeben. Wir fordern die sofortige Umstellung auf reine Sachleistungen und eine lückenlose Überwachung der Residenzpflicht. Wer verschwindet, muss sofort jeglichen Anspruch auf Unterstützung verlieren!“
— DIE HEIMAT Rheinland-Pfalz
Unsere Forderungen für ein sicheres Rheinland-Pfalz
Die Landtagswahl steht vor der Tür, und die Bürger haben ein Recht auf Wahrheit. Wir lassen nicht zu, dass Whistleblower mundtot gemacht werden, während die Sicherheit im Land erodiert. DIE HEIMAT fordert:
- 1. Sachleistungen statt Bargeld: Der Anreiz zum Untertauchen und zum Abgreifen von Leistungen an mehreren Orten muss durch die konsequente Umstellung auf Sachleistungen (Gutscheine/Bezahlkarten mit Gebietsbeschränkung) beendet werden.
- 2. Residenzpflicht durchsetzen: Wer gegen die räumliche Aufenthaltsbeschränkung verstößt, muss mit sofortigen Sanktionen und beschleunigten Abschiebungsverfahren rechnen.
- 3. Schutz für Whistleblower: Mitarbeiter in Unterkünften, die Missstände aufzeigen, verdienen Dank und Schutz, keine Strafanzeigen durch die Landesregierung.
- 4. Transparenz-Offensive: Die Landesregierung muss monatlich über die Anzahl der „Abgängigen“ und deren Vorstrafenregister berichten.
Fakten-Check: Untergetaucht in RLP
| Verschwundene Asylbewerber (1,5 Jahre) | 923 Personen |
| Anteil an Gesamtaufnahmen | ca. 10 % |
| Polizeibekannte (Beispiel Bitburg) | 7 von 94 Abgängigen |
Schluss mit der Beschwichtigungspolitik
Wenn die Landesregierung behauptet, das Verschwinden von fast 1.000 Menschen sei „normal“, dann ist das eine Bankrotterklärung. Es zeigt, dass die Ampel die Kontrolle verloren hat – oder sie gar nicht erst ausüben will. Wir brauchen keine Regierung, die Skandale aussitzt, sondern eine, die Recht und Ordnung wiederherstellt.
FAQ: Verschwundene Asylbewerber in RLP
Was bedeutet „abgängig“ in diesem Zusammenhang?
Als abgängig gelten Personen, die seit mindestens drei Tagen nicht mehr in ihrer zugewiesenen Aufnahmeeinrichtung erschienen sind und deren Aufenthaltsort den Behörden unbekannt ist.
Warum ist das Verschwinden ein Sicherheitsrisiko?
Viele der Untergetauchten sind polizeibekannt. Ohne Kenntnis über ihren Aufenthaltsort können weder Straftaten verhindert noch Abschiebungen durchgeführt werden. Zudem besteht die Gefahr von Mehrfachidentitäten und Sozialleistungsbetrug.
Wie reagiert die Landesregierung auf den Whistleblower?
Anstatt die Missstände zu beheben, hat die ADD Strafantrag gegen den Sicherheitsmitarbeiter gestellt und ihn vom Dienst freigestellt. Dies werten wir als Versuch, unliebsame Wahrheiten kurz vor der Wahl zu unterdrücken.



