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Nächster Flieger in Hannover: Wenn aus „Ortskräften“ eine Massenaufnahme wird
Hannover / Islamabad, 2. September 2025
A
m Flughafen Hannover-Langenhagen herrscht Routine im Ausnahmezustand. Erneut landete eine Maschine aus Islamabad, an Bord 47 Personen aus Afghanistan. Offiziell läuft das Verfahren unter dem Titel „Ortskräfteverfahren“. Doch ein Blick in die Statistik entlarvt die Etikettierung der Bundesregierung als bewusste Irreführung der Öffentlichkeit: Von den 47 Ankömmlingen sind lediglich zehn tatsächliche Ortskräfte – der Rest sind Angehörige.
Dieses Muster zieht sich durch das gesamte Aufnahmeprogramm. Seit 2013 wurden über 36.000 afghanische Staatsbürger über verschiedene Programme nach Deutschland gebracht. Die bittere Bilanz: Nur etwa jeder achte Eingeflogene war tatsächlich direkt für deutsche Institutionen wie die Bundeswehr oder das Auswärtige Amt tätig. Unter dem Deckmantel der moralischen Verpflichtung gegenüber Helfern findet eine ungesteuerte Zuwanderung statt, die unsere Kommunen in Niedersachsen längst an den Rand des Kollapses führt.
Statistik der Verantwortungslosigkeit
Während die Bundesregierung von „umfassenden Sicherheitsüberprüfungen“ spricht, zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre ein anderes Bild. Die Integration der aus Afghanistan stammenden Zuwanderer gestaltet sich statistisch gesehen als hochproblematisch. Hohe Arbeitslosenquoten, eine überproportionale Repräsentanz in der Kriminalstatistik bei Gewaltdelikten und eine oft fundamentale Ablehnung westlicher Werte prägen die Realität in unseren Städten.
Aufnahme-Check: Afghanistan
- Gesamtaufnahme: Über 36.100 Personen über Sonderprogramme.
- Die „8-zu-1“-Quote: Nur ca. 12,5 % der Aufgenommenen sind tatsächliche Ortskräfte.
- Kostenfaktor: Die lebenslange Versorgung im Sozialsystem belastet den Steuerzahler in Milliardenhöhe.
- Sicherheitsrisiko: Unzureichende Überprüfungen in Drittstaaten wie Pakistan erhöhen die Gefahr des Imports von Extremisten.
HEIMAT Niedersachsen fordert: Aufnahmestopp jetzt!
Für die HEIMAT in Niedersachsen ist das Maß voll. Wir fordern einen sofortigen und vollständigen Stopp der Aufnahmeprogramme aus Afghanistan. Es kann nicht sein, dass unter dem Vorwand der Hilfe für Wenige Zehntausende ins Land geholt werden, deren kulturelle Prägung und Integrationsunwilligkeit unseren sozialen Frieden gefährden.
„Jeder weitere Flieger nach Hannover ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger, die für die Sicherheit und den Wohlstand dieses Landes arbeiten. Wir brauchen keine weiteren ‚Bürgergeld-Fachkräfte‘ aus dem Hindukusch, sondern einen konsequenten Schutz unserer Grenzen und die Rückkehr zur Vernunft. Wer keine echte Ortskraft ist, hat hier nichts zu suchen – und selbst bei echten Ortskräften muss die Sicherheit unseres Volkes an erster Stelle stehen.“
Die Landesregierung in Hannover und die Bundesregierung in Berlin betreiben staatliches Schleusertum auf Kosten der Allgemeinheit. Während die Infrastruktur verfällt und die Sicherheit im öffentlichen Raum schwindet, werden Millionen in die Ansiedlung von Menschen investiert, die statistisch gesehen kaum einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten werden.
FAQ: Ortskräfteverfahren & Sicherheit
Wer gilt offiziell als „Ortskraft“?
Als Ortskräfte gelten Personen, die für deutsche Ministerien, die Bundeswehr oder den BND in Afghanistan gearbeitet haben. In der Praxis wird dieser Begriff jedoch massiv ausgeweitet, um auch weitläufige Familienangehörige und Personen mit vagem „gesellschaftlichem Engagement“ einzufliegen.
Wie sicher sind die Überprüfungen in Islamabad?
Sicherheitskreise warnen regelmäßig vor Lücken. Eine Identitätsfeststellung in instabilen Regionen ist oft kaum möglich. Das Risiko, dass radikale Elemente unter dem Deckmantel der Schutzbedürftigkeit einreisen, ist immens hoch.
Warum fordert die HEIMAT einen Aufnahmestopp?
Weil die Belastungsgrenze erreicht ist. Die Kriminalitätsstatistik und die mangelnde Integration zeigen, dass diese Form der Zuwanderung den sozialen Frieden in Niedersachsen gefährdet. Wir fordern: Grenzen dicht und Priorität für die Sicherheit der eigenen Bürger.
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