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Hände weg von unseren Kindern: Hannover indoktriniert Dreijährige mit „queeren“ Teddys
Hannover, 2. Februar 2026
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ie Landeshauptstadt Hannover hat ein neues Zielfernrohr entdeckt: die Kinderzimmer unserer Kleinsten. Mit rund 11.000 Euro aus Steuergeldern wurden „queere Bücherkisten“ für 41 städtische Kitas finanziert. Was als „Beitrag zur Inklusion“ getarnt wird, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf die kindliche Unschuld und das natürliche Weltbild. Wenn transsexuelle Teddys und schwule Kaninchen zum pädagogischen Standard werden, ist die Grenze zur staatlich verordneten Indoktrination längst überschritten.
In den Kisten finden sich Werke wie „Teddy Tilly“, in dem ein Bär lieber ein Mädchen sein möchte, oder Geschichten über Jungen, die sich als Meerjungfrauen verkleiden. Ausgewählt wurden diese Bücher von einer städtischen „Beauftragten für sexuelle Vielfalt“ und einem „queeren Mitarbeiterstammtisch“. Hier wird deutlich: Eine kleine, ideologisch verblendete Minderheit nutzt den Staatsapparat, um Kleinkindern eine Realität aufzuzwingen, die weder ihrer Biologie noch ihrer Entwicklungsstufe entspricht.
Hände weg von unseren Kindern!
Erziehung ist Sache der Eltern, nicht des Staates.
Die gefährliche Lüge der „Transition“
Was die Stadt Hannover als „zauberhafte Geschichten“ verkauft, hat in der Realität oft ein bitteres Ende. Die Ideologie, dass man sein Geschlecht wie ein Kleidungsstück wechseln könne, führt junge Menschen in eine Sackgasse aus Hormonbehandlungen und verstümmelnden Operationen. Die Zahlen sind erschreckend und werden von den Befürwortern der „Vielfalt“ konsequent verschwiegen:
Verschwiegene Wahrheiten
- Hohe Suizidraten: Studien zeigen, dass die Suizidrate bei Transgender-Personen auch nach einer operativen Transition bis zu 20-mal höher sein kann als in der Durchschnittsbevölkerung.
- Psychische Belastung: Oft liegen der Geschlechtsdysphorie andere psychische Probleme zugrunde, die durch Operationen nicht gelöst, sondern zementiert werden.
- Detransition: Immer mehr junge Menschen bereuen den Schritt der Geschlechtsumwandlung zutiefst, stehen aber vor den Trümmern ihrer körperlichen Unversehrtheit.
Wer Kindern im Kindergartenalter suggeriert, ihre biologische Identität sei verhandelbar, legt den Grundstein für spätere Identitätskrisen und tiefes Leid. Das ist keine Inklusion, das ist psychische Brandstiftung an der nächsten Generation.
Zurück zur Normalität: Unsere Werte, unsere Geschichte
Wir fordern eine Rückkehr zu einem normalen Weltbild, das auf biologischen Tatsachen und unseren gewachsenen Werten beruht. Die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind ist kein „veraltetes Modell“, sondern das Fundament unserer Gesellschaft und der sicherste Ort für die Entwicklung eines Kindes.
„Der Staat hat kein Recht, die Seelen unserer Kinder mit politisch korrekten Experimenten zu vergiften. Wir brauchen Kitas, in denen Kinder spielen, lernen und Kind sein dürfen, ohne mit sexuellen Sonderformen konfrontiert zu werden, die sie in diesem Alter weder verstehen können noch müssen.“
Unsere Geschichte und unsere Kultur basieren auf der Weitergabe von Werten, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Die Leugnung der Zweigeschlechtlichkeit ist ein Angriff auf die Vernunft selbst. Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder zu Versuchskaninchen einer dekadenten Zeitgeist-Ideologie werden.
Unsere Forderungen für Hannover und ganz Deutschland:
- Sofortiger Stopp der Finanzierung von Frühsexualisierungsprojekten aus Steuergeldern.
- Entfernung ideologischer „Bücherkisten“ aus allen öffentlichen Bildungseinrichtungen.
- Stärkung des Elternrechts: Eltern müssen das letzte Wort darüber haben, mit welchen Inhalten ihre Kinder konfrontiert werden.
- Schutz der biologischen Realität: Anerkennung von Mann und Frau als natürliche Grundlagen der Fortpflanzung und Familie.
📝 Ich bin bereit – weil meine Heimat es wert ist.
Ich sehe, wie sich mein Land verändert – oft nicht zum Guten. Ich spüre, dass Verlässlichkeit, Identität und Zusammenhalt schwinden. Und ich merke, wie sehr mir all das am Herzen liegt.
Heimat ist für mich kein leerer Begriff. Sie ist mein Ursprung, meine Sprache, meine Kultur, meine Familie. Ich will nicht länger nur Zuschauer sein. Ich will, dass das, was mir wichtig ist, wieder Gewicht bekommt.
Deshalb entscheide ich mich jetzt – für Die HEIMAT. Für ein Deutschland, das sich nicht aufgibt.
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