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Sexuelle Belästigung und Messerangriffe: Havel-Therme in Werder zieht die Notbremse
Werder (Havel), 15. Januar 2026
Klaus Beier: Wer Brandenburg kleinredet, verschweigt die Realität von Werder bis Cottbus.
I
n Werder an der Havel greift ein Erlebnisbad zu drastischen Maßnahmen: Die Havel-Therme begrenzt den Einlass für Männer, Gruppen müssen sich vorab anmelden, ein Sicherheitsdienst ist vor Ort. Grund sind wiederholte Vorfälle mit „Männergruppen“, die laut Betreiber Frauen belästigten, Mitarbeiterinnen bedrohten und es sogar zu Messerstechereien auf dem Parkplatz kommen ließen.
Während linke Politiker noch immer behaupten, Brandenburg habe „doch kaum Ausländer“ und Probleme seien nur „gefühlte Unsicherheit“, sprechen die Bilder und Erfahrungen aus Werder eine andere Sprache. Wer sehen will, sieht: Wir haben ein massives Sicherheitsproblem – und zwar genau dort, wo Bürger sich eigentlich erholen wollen.
„Brandenburg habe ja gar keine Ausländer“, tönt die Linke –
aber Thermen, Freibäder und Innenstädte erzählen eine andere Geschichte.
Wenn der Thermenbesuch zum Sicherheitsrisiko wird
Der Betreiber der Havel-Therme berichtet von wiederholten Belästigungen weiblicher Gäste und Mitarbeiterinnen, teils durch alkoholisierte Männergruppen. Mehrfach kam es zu handfesten Auseinandersetzungen, in deren Folge sogar Messer zum Einsatz kamen. Die Folge: externer Sicherheitsdienst, schärfere Kontrollen und ein neues Zugangskonzept.
Künftig darf kein Geschlecht das andere um mehr als 20 Prozent übersteigen. Wird diese Grenze erreicht, kann der Einlass für Männer temporär gestoppt werden – selbst dann, wenn die Gesamtzahl der Gäste noch gar nicht ausgeschöpft ist. Gruppen ab drei Personen müssen sich mindestens zwei Tage vorher per E‑Mail anmelden und erhalten nur nach ausdrücklicher Bestätigung Zutritt. Familien sind davon ausgenommen.
„Linke und Grüne erzählen den Menschen seit Jahren, Brandenburg hätte ja gar keine Ausländer – also könne es auch kein Zuwanderungsproblem geben.
Wer die Bilder aus Werder kennt, weiß, dass das reine Propaganda ist.
Wenn Familien ihren Thermenbesuch nur noch mit Sicherheitsdienst, Einlassstopp und Gruppenverboten erleben, dann ist eine rote Linie überschritten.
Wir sagen klar: Brandenburg muss wieder sicher werden – und zwar für unsere Bürger, nicht für importierte Problemklientel.“
— Klaus Beier, Landesvorsitzender der HEIMAT in Brandenburg
Importierte Probleme – lokale Folgen
Der Betreiber der Havel-Therme spricht in der Öffentlichkeit neutral von „Männergruppen“. Jeder weiß allerdings, wie diese Gruppen in der Realität häufig aussehen. Von Freibädern in Westdeutschland bis zur Havel-Therme in Werder wiederholt sich dasselbe Muster: Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund, die an Regeln, Anstand und Respekt gegenüber Frauen kein Interesse haben – und genau das auch ausleben.
Dass mittlerweile Wellnessanlagen mit Einlassquoten, Gruppenverboten und Sicherheitsdiensten arbeiten müssen, ist kein Naturgesetz, sondern die direkte Folge einer verantwortungslosen Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik. Wer über Hitzerekorde und „gefühlte Unsicherheit“ redet, aber Messerstechereien auf Parkplätzen ausblendet, macht sich mitschuldig an dieser Entwicklung.
Neue Regeln in der Havel-Therme Werder
- Geschlechterquote: Kein Geschlecht darf das andere um mehr als 20 % übersteigen.
- Einlassstopp: Vorübergehender Stopp möglich, auch unterhalb der Maximalbesucherzahl.
- Gruppenregel: Gruppen ab 3 Personen nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung.
- Ausnahme: Familien mit Kindern sind von der Gruppenregel ausgenommen.
- Sicherheitsdienst: Externes Security-Personal zur Begleitung der Maßnahmen.
HEIMAT Brandenburg: Sicherheit vor linker Ideologie
Für die HEIMAT in Brandenburg ist klar: Es darf nicht dabei bleiben, dass Betreiber und Gäste die Hauptlast tragen, während Politik und Behörden die Probleme schönreden. Klaus Beier fordert:
- • Konsequenten Ausschluss gewaltbereiter und belästigender Gruppen – ohne Rücksicht auf Herkunft oder vermeintliche „Empfindlichkeiten“.
- • Verstärkte Polizeipräsenz an bekannten Brennpunkten wie Thermen, Freibädern und Bahnhöfen.
- • Zügige Ausweisung und Abschiebung ausländischer Straftäter, die unser Land zum Risiko machen.
Brandenburg muss wieder ein Land werden, in dem Familien, Frauen und Kinder ohne mulmiges Gefühl in der Magengegend ins Schwimmbad gehen können. Dafür braucht es politische Kräfte, die das Problem nicht verstecken, sondern klar benennen – und handeln.
FAQ: Havel-Therme Werder & Sicherheit in Brandenburg
Warum begrenzt die Havel-Therme den Einlass für Männer?
Hintergrund sind wiederholte Vorfälle mit größeren Männergruppen, darunter sexuelle Belästigung von Besucherinnen und Mitarbeiterinnen sowie gewalttätige Auseinandersetzungen bis hin zu Messerstechereien auf dem Parkplatz. Durch eine Geschlechterquote und strengere Einlasskontrollen soll die Sicherheit erhöht werden.
Trifft das Problem nur die Havel-Therme in Werder?
Nein. Ähnliche Entwicklungen gab es in den vergangenen Jahren bundesweit in Freibädern, Thermen und Freizeitbädern. Werder ist ein besonders sichtbares Beispiel in Brandenburg, aber kein Einzelfall.
Was fordert die HEIMAT Brandenburg konkret?
HEIMAT Brandenburg fordert ein konsequentes Vorgehen gegen gewaltbereite und belästigende Gruppen, mehr Polizeipräsenz an Brennpunkten und die schnelle Ausweisung sowie Abschiebung ausländischer Straftäter. Ziel ist, dass öffentliche Einrichtungen wieder sicher von allen friedlichen Bürgern genutzt werden können.
Hat Brandenburg wirklich „kein Ausländerproblem“, wie oft behauptet wird?
Offizielle Durchschnittszahlen verschleiern die Situation vor Ort. In bestimmten Regionen und Einrichtungen – von Thermen bis Innenstädten – sind Konflikte mit Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund längst Alltag. Die Ereignisse in Werder zeigen eindrücklich, dass die Behauptung „Brandenburg habe ja gar keine Ausländer“ nichts mit der Lebensrealität vieler Menschen zu tun hat.




